Tempeh süß-sauer

Langsam wird es sonniger…wie geht es euch damit?

Ich bin hin- und hergerissen. Da ich viel Zeit draußen mit Sport und Wandern verbringe, schätze ich es, wenn alle „Schönwettermenschen“ (also ungefähr fast alle anderen Menschen 🙂 ) innen bleiben und ich die Natur für mich habe.

Andererseits tut die Sonne auch wirklich gut. Da es mich so oft hinauszieht, in die Natur, die Wälder, die Wildnis, kommen gleichzeitig auch viele Erinnerungen an meinen verstorbenen Vater hoch.

Meine Beziehung zu ihm war schon immer sehr, sehr kompliziert. Dennoch denke ich, dass ich von ihm diesen Drang nach Freiheit und Reisen habe.

Aus diesem Grund werde ich nun auch seine selbst entwickelten Rezepte nach und nach übersetzen und nachkochen.

Dieses ebenfalls. Einige Änderungen habe ich dennoch vorgenommen, beispielsweise habe ich Karotten, Paprika und Tomaten hinzugefügt, was im Originalrezept fehlt.

So, nun wieder genug der langen Vorrede, es geht los:

Zutaten (für etwa 2-3 Portionen):

200g Tempeh

1-2 TL Sesamöl

ca. 30g Kombu (getrockneter Seetang)

3 mittelgroße Karotten, gestückelt

100g Cherrytomaten

100g kleine Paprika

3 EL Sojasoße/Tamari

2 EL Mirin oder (Gersten)Malzextrakt

3 EL Reiswein

Optional zum Garnieren:

Knoblauchkresse oder normale Kresse

Frühlingszwiebeln oder Schalotten

Zubereitung:

Das Tempeh in kleine Rechtecke schneiden.

In einer Pfanne mit etwas Öl für 3-4 Minuten goldgelb anbraten und anschließend auf einem Küchenpapier oder Küchenkrepp abtropfen.

Das Kombu in der Mitte eines tiefen, schweren Topfes platzieren und mit Wasser bedeckt für etwa eine Stunde einweichen lassen.

Nun das Kombu in feine Streifen schneiden und zurück in den Topf geben.

Das angebratene Tempeh, die Karotten, Sojasoße, Mirin und Reiswein hinzugeben, falls nötig, etwas Wasser ergänzen (damit das Tempeh bedeckt wird).

Jetzt für etwa 20 Minuten bei mittlerer Hitze und bedeckt kochen lassen, bis sich die Flüssigkeit verflüchtigt hat.

Mit Frühlingszwiebeln oder Schalotten garniert anrichten.

Dazu passt auch Knoblauchkresse oder normale Kresse.

Die Knoblauchkresse habe ich neulich im Supermarkt entdeckt und musste sie direkt verwenden, sie hat einen leichten Geruch nach Knoblauch, was ich sehr mag 🙂

Ich hoffe, ihr habt auch tolle Familienrezepte, die ihr immer wieder gerne kocht.

Genießt das sonnige Wochenende und liebe Grüße 🙂

Eure Lisetta

Veröffentlicht von lisettachan

Ich bin eine Newbie-Bloggerin und meine Seiten nehmen erst langsam Gestalt an.

2 Kommentare zu „Tempeh süß-sauer

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