Die Farbe grün hatte für mich schon immer etwas Anziehendes, fast Magisches.
Vielleicht, weil grün die Farbe der Hoffnung ist? 😉
Ich trage auf jeden Fall gerne die Farben grün und blau.
So kam mir beim Durchlesen eines fettarmen Desserts die Idee, es „aufzugrünen“
Herausgekommen ist ein sehr leckeres, aber schnell zubereitetes Dessert, was im Kühlschrank etwas länger hält und kaum Kalorien hat.
Da sag ich nur: Nachschlag vom grünen Wunder nicht nur erlaubt, sondern erwünscht 🙂
Zutaten:
1 Packung Waldmeister-Götterspeise (z.B. von Dr. Oetker, aber ohne Zucker)
500ml Wasser
150g Quark, Magerstufe
50g fettarmer Joghurt
ca. 50-100g Erythrit
Zubereitung:
Die Götterspeise gemäß Packung zubereiten, aber den Zucker weglassen.
Den Magerquark mit dem Joghurt und dem Erythrit verrühren.
Jetzt die etwas erkaltete Götterspeise nach und nach zugeben.
Alles gut verrühren und noch Erythrit zugeben, wenn es noch nicht süß genug sein sollte.
Nun in Dessertschälchen füllen.
Dann einige Stunden (am besten über Nacht) im Kühlschrank fest werden lassen.
Ich habe als Topping nochmal eine Packung Götterspeise, aber diesmal mit 400ml und der entsprechenden Menge Erythrit (statt Zucker) gemacht, in einer flachen Form abkühlen lassen und dann in kleine Würfel geschnitten.
Außerdem habe ich weiße Schokoladentropfen gemacht.
Wenn man auf Diät ist, aber Heißhunger verspürt, ist dieses sehr kalorienarme und zuckerfreie Dessert, was im Kühlschrank wartet, genau richtig 🙂
Die Fotos stammen, wie stets, aus der Kamera meines Herzblattes 🙂 Danke, Schatz!
Bei meiner Suche nach neuen Rezepten stieß ich auf zuckerfrei-naschen von Anja Giersberg.
Sie backt zuckerfrei, das interessierte mich.
Ich (und bestimmt auch du) habe in meinem Umfeld einige Menschen, die an Diabetes leiden.
Wenn man also Erythrit statt Zucker zum Süßen verwendet, gibt es mehrere Vorteile:
-Erythrit lässt den Blutzuckerspiegel nicht schwanken
-es hat kaum Kalorien
-schadet den Zähnen nicht und schmeckt auch noch sehr lecker und leicht kühlend.
Also habe ich das Rezept der zuckerfreien Milchschnitte nachgebacken und da es mir sehr gut gelang, werde ich ab jetzt öfter zuckerfrei backen 🙂
ZUTATEN:
Für den Biskuit:
70g Mandelmehl
10g Flohsamenschalenpulver
80g Erythrit
3g Weinstein Backpulver
22g Kakaopulver schwach entölt
4 Eier Größe M
100ml Mineralwasser
Für die Füllung:
200g Sahne
50g Mandelmilch oder eine andere Alternative
250g Magerquark
1 Stange Vanilleschote ausgekratzt
40g Erythrit
3 Blatt Gelatine
Anleitung:
Für den Biskuit die trockenen Rohstoffe in einer Schüssel mischen. Der Ofen sollte nun vorgeheizt sein! Dann die Eier aufschlagen, am Besten in einer Küchenmaschine. Die Eier müssen Volumen annehmen und standfester werden. Das sieht man daran, wenn die Eier beim Schlagen Konturen ziehen. Dann das Mineralwasser kurz unterrühren. Zum Schluss die trockenen Rohstoffe unterarbeiten. Die Masse sofort auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Genauso verteilen wie das Blech groß ist. Schön glattstreichen und ab in Ofen!
Nach dem Auskühlen den Biskuit in zwei Teile teilen und in einen Rahmen legen. Ihr könnt auch , wenn ihr keinen Backrahmen habt, eine flache Plastikdose nehmen. Hauptsache mit Rand, damit nachher die Füllung nicht rausläuft!
Für die Füllung die Sahne schlagen. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark mit dem Quark, dem Xylit und der Milch verrühren. Die Gelatine im kalten Wasser einweichen. Ca. 80g der Quarkmischung in einen Topf geben. Die gequollene ausgedrückte Gelatine zufügen. Alles auf ca. 45 Grad erwärmen. Die Gelatine muss vollständig gelöst sein. Dann diese Vermischung flott mit einem Schneebesen unter die restliche Quarkmasse rühren und die geschlagene Sahne unterheben. Die Milchmasse auf den Biskuit streichen und mit der anderen Biskuithälfte toppen. Kühlen und dann in 9 Stücke schneiden!
Auf unserer Parisreise entdeckten wir so manche kulinarische Köstlichkeit.
Daheim wollte ich nun ein typisch französisches Dessert backen: Tarte aux Poires
Nun trug es sich zu, dass mich heute eine liebe Freundin mit ihrem Sohn besuchen wollte. Sie ist glutenintolerant und so entwickelte ich das Rezept glutenfrei.
Wenn du das Rezept allerdings mit normalem, statt glutenfreiem Mehl verwendest, ist es eine klassische Birnentarte, bzw. bei mir Birnentartelettes 🙂
Zutaten (ergeben etwa 8 Torteletts mit einem Durchmesser von jeweils 10cm):
Tarteboden:
400g glutenfreies Mehl
200g kalte Butter
4 EL kaltes Wasser
Salz
Füllung:
150ml Crème Fraîche
75g Erythrit
75g Zucker
2 Eier
1 Vanilleschote
n.B. Vanillemark
75g gemahlene, blanchierte Mandeln
3-4 Birnen
Zubereitung:
Zunächst aus den Zutaten für den Boden einen Mürbeteig herstellen. Diesen Minimum 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Den Backofen auf 200° vorheizen (Ober-Unterhitze oder Umluft)
Danach die Tartelett-Formen damit auskleiden und darauf achten, dass der Rand gut geformt ist und viel Teig abbekommen hat.
Jetzt die Eier trennen.
Das Eigelb mit dem Zucker, dem Erythrit und dem Vanillemark aus der Schote und evtl. noch hinzugegebenen Vanillemark, anschließend mit dem Crème Fraîche und den Mandeln verrühren.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und unter die Mandelmasse heben.
Jetzt ca. einen EL voll der Creme in jedes Tartelette geben, verstreichen.
Die Birnen entkernen und in Streifen schneiden.
Dekorativ auf jedem Törtchen drapieren.
Dann nochmals ca. einen EL der Creme darauf geben und etwas verstreichen.
Nun die Tartelettes im vorgeheizten Backofen etwa 25 Minuten backen (bei dir könnte es etwas kürzer sein, mein Ofen ist langsam :D)
Es war ein schöner Genuss und die meisten Tartelettes waren fast zu saftig 😀
Als Kind konnte ich es nicht erwarten, meine Großeltern zu besuchen, denn meine Großmama machte immer herrliche Sachen.
Eines dieser Gerichte sind Königsberger Klopse.
Ich habe meine Mutter nach dem Rezept gefragt, sie hat es mir aus dem Gedächtnis gesagt und ich habe es nach meinem Geschmack etwas verfeinert.
Im Internet gibt es sehr viele, teils komplexere Rezepte für Königsberger Klopse.
Ob meins gut ist, musst du beim Nachkochen entscheiden, ich finde es sehr, sehr lecker.
Mit ca 140kcal pro Teller hat es auch nicht viele Kalorien 😉
Zutaten für 4 Personen:
Klopse:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
500g Rinderhackfleisch
2 Eier
Salz
Pfeffer
Semmelbrösel
Soße:
einige TL bis EL Rohrzucker (natürlich kann man auch normalen Zucker nehmen, aber ich mag den Geschmack von Rohrzucker sehr)
3/4-1 Liter Gemüsebrühe (selbstgemacht oder fertig)
Einige Spritzer Kräuteressig oder normaler Essig
Soßenbinder, hell (von Mondamin)
ein Gläschen Kapern (ca. 100g)
Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch in sehr feine, kleine Würfel schneiden.
Das Rinderhackfleisch mit den Eiern, Pfeffer und Salz, den Semmelbröseln, Zwiebel und dem Knoblauch zu einer feinen Fleischmasse kneten, dann kleine Bällchen daraus formen und bereit stellen.
Dann die Brühe erhitzen, sobald sie köchelt, mit dem Essig und Zucker abwechselnd versehen und abschmecken, bis man mit dem Geschmack zufrieden ist (er sollte süß-sauer sein. Ich habe dafür drei bis vier Spritzer Essig und einige Teelöffelchen Zucker gebraucht).
Nun mit dem hellen Soßenbinder andicken, bis eine etwas cremige Konsistenz entsteht (evtl. dazwischen kurz aufkochen, ich habe einige EL Soßenbinder gebraucht).
Jetzt das ganze Kapernglas hineingeben (inkl. der Flüssigkeit im Gläschen)
Die Hitze reduzieren, bis die Soße sehr schwach köchelt, aber nicht mehr kocht.
Nun mit Hilfe eines Esslöffels die kleinen Fleischklopse sanft in die Brühe gleiten, dann mit geschlossenem Deckel ziehen lassen, bis das Fleisch durch ist.
Zu Königsberger Klopsen passen sehr gut Pellkartoffeln.
Wir hatten dieses Wochenende mal wieder Besuch von einer ganz besonderen jungen Dame, welche ich schon lange in mein Herz geschlossen habe.
Sie liebt Lachs. Ungewöhnlich für eine Fünfjährige, aber ungeheuer wichtig.
In Paris entdeckte ich dann diese wunderschönen, zartrosa Reisnudeln.
Nun kam mir also die Idee, eine Sahne-Lachs Sauce zu diesen Pasta zu kochen.
Das Rezept habe ich auf Chefkoch gefunden und gebe es hier wieder.
Zutaten für 4 Personen:
500g Pasta
200g geräucherter Lachs in Scheiben
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
ein Spritzer Zitronensaft
Salz
Pfeffer
etwas gehackte Petersilie
2TL Butter oder Margarine
400g Creme Fine zum Kochen (7% Fett)
Während das Wasser für die Nudeln heiß wird, die Lachsscheiben in ca. 0,5 cm breite Streifen schneiden. Die Streifen anschließend quer in kleine Quadrate schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen, würfeln und in der Butter bei mittlerer Hitze schön glasig werden lassen. Den Lachs hinzugeben und ca. 2-3 Minuten unter ständigem Rühren schmoren. Mit einigen Spritzer Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sahne zugießen und auf kleiner Hitze alles einmal aufköcheln. Die fein gehackte, frische Petersilie dazu geben und unterrühren.
Die Pasta inzwischen nach Packungsanweisung kochen. Anschließend abgießen.
Pasta auf den Tellern portionieren und mit der Sauce anrichten. Sofort servieren.
Das Ergebnis ist ein Mädchentraum in Rosa 🙂
Viel Spaß beim Nachkochen.
Und ein Tipp an die Herren: das Rezept ist ursprünglich mit schwarzen Spaghetti gedacht.
Nungut, eigentlich lieben wir beide Sushi und das hat uns stets in so manches japanische Restaurant geführt 🙂
Zum Valentinstag waren wir in Paris und haben uns den Louvre angesehen. Aber jetzt, am Abend wollte ich meinen Partner mit selbstgemachtem Sushi überraschen.
Allerdings sollte auch etwas Besonderes enthalten sein.
So kam mir die Idee, neben einem herzförmigen Hosomaki und einem herzförmigen Sashimi (ich hoffe, man erkennt es 😉 ), ein Bouquet aus farbigen Reisbällchen und frischen Shimeji-Pilzen herzustellen.
Ich war mit dem Ergebnis recht zufrieden, zumal auch dies ein Experiment war.
Geschmeckt hat es, laut meiner besseren Hälfte, ebenfalls 🙂
Zutaten:
farbige Reisbällchen (gibt es im Asia-Markt)
Nori Blätter
Shimeji-Pilze (Buchenpilze, weiß und braun)
Sushi-Reis (nach Anleitung zubereiten)
Braunen Reis, mit Reisessig versetzt
Lachs
Mungokuchen als Dekoration
Farbige Nudeln aus Wurzeln (gibt es im Asia-Markt)
Wasabi-Sesam
Koriander-Blätter als Dekoration
Und wenn du Single bist:
Ich hoffe, du hast den heutigen Tag ebenfalls genossen und dir etwas Gutes getan.
Sushi kann man auch super für sich alleine machen. Es geht schnell, kleinere Portionen sind möglich und es schmeckt himmlisch 🙂
Auch auf Grund der verschiedenen Füllungen ist es sehr variabel und auch vegan genießbar.
Ja, nach meinem letzten Torten-Desaster habe ich mich mal wieder rangewagt 😀
Ich wollte eine Torte backen, wo ich meine Kreativität ausleben kann.
Da ich als Dekoration auch etwas Selbstgebackenes verwendet habe, besteht die Torte nun aus fünf Komponenten:
1. drei Tortenböden, diese sind jeweils Sgushjonka ( kennt man auch als Milchmädchen) Torten (Creme und Rührteig geschichtet)
2. Ganache aus weißer Schokolade
3. Zuckerfondant (weiß und blau)
4. Milchkartöffelchen (= Papitas de leche) als Dekoration (dies soll den Meerschaum darstellen). Das Rezept stammt ursprünglich aus Venezuela.
5. Vanillecreme als Welle und einen Schaumzucker-Delfin, welchen ich gekauft habe
Nun an die Durchführung 🙂 Ich bin gespannt auf Feedback.
Benötigt werden drei Springformen in unterschiedlichen Größen
Zutaten für die Torte:
300g weiche Butter
200g Backzucker
5 Eier
Zitronensaft von einer Zitrone
350g Roggenmehl (Typ 997)
1 Pckg. Weinstein-Backpulver
800ml Creme Fine zum Aufschlagen (31% Fett)
1 Dose Sgushjonka (ca. 400g)
evtl. Gelatine Fix, wenn die Creme nicht fest genug wird (ich habe es nicht gebraucht)
Zutaten Ganache:
200g Schlagsahne
600g weiße Kuvertüre oder weiße Schokolade
Zutaten Papitas de leche (Milchkartöffelchen):
250g Milchpulver
275g Sgushjonka
Puderzucker nach Bedarf
Gewürznelken (ca. 60 Stück, in etwa die Menge an Papitas de leche)
Zutaten für die Dekoration:
Delfin aus Schaumzucker (Hussel)
Blaubeeren
Sprühsahne
Weißes Fondant
Blaues Fondant
Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, jedes Ei einzeln unterrühren und weiter schlagen.
Den Saft der Zitrone, Mehl und Backpulver dazugeben und alles verrühren.
Ein Teil des Teiges dünn jeweils in die drei Springformen streichen.
Dabei darauf achten, dass die Fläche eben ist.
Im vorgeheizten Backofen ca. 10 Min. backen und etwas darauf achten, dass der Boden nicht zu dunkel wird.
So weiter verfahren, bis der Teig verbraucht ist. Alle Böden abkühlen lassen.
Für die Füllung die Sahne steif schlagen und die Sgushjonka unterrühren.
Den ersten Boden auf eine Arbeitsplatte legen, mit einem Teil der Creme bestreichen. Den 2. Boden darauf legen, wieder Creme darauf verteilen und so weiter verfahren, bis alles Böden bestrichen sind. Mit der Creme abschließen.
Nun alle drei Böden abkühlen lassen.
Dann mit Ganache einstreichen und Fondant oder Marzipan überziehen.
Die Milchkartöffelchen auf den Kuchen drapieren.
Den Kuchen am besten einen Tag vorher zubereiten
Die Rezepte für Ganache und Papitas de leche habe ich von chefkoch.de und gebe sie hier wider:
Ganache:
Die Schokolade sehr fein hacken oder raspeln.
Schlagsahne im Topf nur kurz hochkochen lassen und sofort vom Herd nehmen.
Die Schokolade hineingeben und unter Rühren schmelzen, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind.
Die Ganach vor der Verwendung über Nacht in einem kühlen Raum stehen lassen (aber nicht zu kühl, bei mir ist sie leider etwas ausgehärtet)
Nun die Torte einstreichen, glatt ziehen und kalt stellen.
Papitas de leche:
Das Milchpulver mit der Sgushjonka verrühren (Mixer mit Knethaken versehen).
Nach und nach den Puderzucker hinzugeben, bis die Masse von der Konsistenz her Marzipan entspricht und nicht mehr so sehr klebt.
Kleine Portionen abnehmen und Bällchen formen, die Nelke feststecken.
Bei Zimmertemperatur noch etwas trocknen lassen, dann in einen verschließbaren Behälter (Am besten Dose) geben und am besten ein bis zwei Tage ziehen lassen.
Wichtig ist: bitte die Nelke nicht mitessen!
Sie dient nur der Dekoration und dem Aroma.
Alles in allem sah die Torte bei mir nun so aus:
Jetzt wollte ich mein Werk gerne teilen. Ich habe meinem Freund etwas in seine Arbeit mitgegeben, weil unsere lieben Kollegen jeden Tag schwer im Krankenhaus schuften und einen großartigen Job machen.
Das ist eine Mini-Version 🙂
Den mittleren Teil hat meine Schwester für ihre Arbeitskollegen bekommen, denn in einer Universitätsklinik geht es stets genauso hektisch zu und die Kollegen brauchen hin und wieder einen Zucker-Kick 😉
Ich hatte noch nie so einen süßen Beifahrer 🙂
Ich hatte so viel Freude beim Backen und habe mich über das Ergebnis so gefreut, dass ich hoffe, dir geht es ebenso 🙂
Diesmal wollte ich gern ein Rezept in meiner veganen Variante ausprobieren und das Ergebnis hat mich überzeugt.
Außerdem ist es superschnell und einfach zuzubereiten.
Zutaten für einen normal großen Teller:
1 Zucchini (mittelgroß reicht)
5-6 Cocktailtomaten
1 Topf mit Basilikumblättern
50g Simply V Reibegenuss (veganer Käse, gerieben)
25g Pinienkerne
1-2 Knoblauchzehen (je nachdem, wie intensiv der Knobi-Geschmack sein soll)
4 EL Olivenöl
Etwas Meersalz
Schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Einfach aus dem veganen Käse, den Pinienkernen, dem Olivenöl, den Basilikumblättern (alle vom Strauch abzupfen) und den Knoblauchzehen ein Pesto herstellen.
Meines ist etwas gröber geworden, da ich keinen Mörser zur Verfügung habe, dem Geschmack tut dies aber keinen Abbruch 🙂
Nun mit dem Salz und dem Pfeffer würzen, nochmals verrühren.
Dann die Zucchini in sehr dünne Scheiben schneiden, fächerförmig rundherum auf dem Teller anrichten, die Tomaten halbieren, zwischendurch drapieren, wenn man möchte, mit Balsamicocreme etwas dekorieren, noch ein wenig Olivenöl und/oder Salz und Pfeffer hinzugeben und ein paar übrig gebliebene Spiralen vom veganen Käse in die Mitte geben.
Schmeckt wunderbar, macht optisch viel her, und das mit wenig Aufwand 🙂