Awesome Blogger Award

Ich bin nominiert 🙂

Für den Awesome Blogger Award. Darüber freue ich mich so sehr und möchte hiermit sehr herzlich nochmals einen Dank an Valentin Van Nuys und Julian Carax von https://caraxvannuys.blog/ für Ihre Nominierung aussprechen.

Jungs, ihr seid klasse und euer Blog ist so toll 🙂

Über den Awesome Blogger Award:

„Dies ist eine Auszeichnung für die absolut wundervollen Schriftsteller auf der ganzen Welt des Bloggens. Sie haben hinreißende und wunderschöne Blogs, sind bezaubernd und liebenswürdig und finden immer einen Weg, dem Leben ihrer Leser Glück und Lachen zu verleihen. Das ist es, was einen großartigen Blogger wirklich ausmacht.“

Regeln, um Teil des „Awesome Blogger Award“ zu sein:

– Danke der Person, die Dich nominiert hat.
– Kennzeichne den Beitrag mit #awesomebloggeraward.
– Beantworte die Fragen, die Dir gestellt wurden.
– Nominiere mindestens 5 Blogger und informiere diese über ihre Nominierung.
– Gib ihnen 10 neue Fragen zur Beantwortung.

Dies ist einer meiner Lieblingskreationen: Fuchs im Windbeutel 🙂

Nun zu den Fragen von VVN&Carax:

  1. Welches Buch würdest du gerne verfilmen lassen?

Wenn ich ganz ehrlich bin, am liebsten mein eigenes: Subnatural

2. Du darfst eine ZeitReise machen. Welche Epoche wählst du, und warum?

Ich würde am liebsten ins England des 18.Jahrhundert, als Jane Austen lebte. Ich möchte diese interessante Epoche selbst erleben

3. Ein(e) WahrSagerIn. Liegt immer richtig. Welche Frage stellst du?

Welches Buch beschreibt den existierenden Gott am besten (dass es einen gibt, davon gehe ich aus)

4. So viel zu erleben. Welches Gefühl, welches du realistisch betrachtet nie fühlen wirst, möchtest du gerne einmal nachempfinden?

Gehört Weltschmerz dazu? Ich war schon zweimal daran, lebensmüde zu sein und dachte, ich fühle es.

Ich würde gern wissen, ob dies der Wahrheit entsprach…

5. Welcher Mensch wärst du gerne für einen Tag? Verrate uns gerne auch, weshalb! 😊

Ich würde gern Marilyn vos Savant treffen. Einfach, weil sie der Mensch mit dem zweithöchsten IQ der Welt ist, eine Frau und Mathematikerin. Ich muss einfach wissen, was im Kopf so einer Person vor sich geht 😀

6. Welches Lieblingsessen hast du, und welchen Lieblingsdrink?

Mein Lieblingsessen derzeit sind meine selbstgemachten Baozi, sowie Bratkartoffeln, die mein Freund so himmlisch zubereitet 🙂

Am liebsten trinke ich gerade Dalgona-Kaffee. Und Gin Tonic. Gin Tonic ist die Antwort auf die meisten Fragen des Lebens…finde ich 😉

7. Welche Berühmtheit(en) bewunderst du für ihr gesellschaftlich-soziales Engagement?

Auch wenn er oft in der Kritik steht: Bill Gates.

Er gab stets einen großen Teil seines Vermögens für wohltätige Zwecke aus und gründete mit seiner Frau sogar eine Foundation.

8. Wenn du einen bestimmten Tag aus deiner Vergangenheit jederzeit wieder durchleben könntest: welcher wäre es?

Es war ein Tag, kurz vor Weihnachten in New York, als ich im High Line Park im Stadtteil Chelsea unterwegs war. Sightseeing, Shopping und am Abend in Hells Kitchen ein Steak: ein perfekter Tag für mich 🙂


9. Was war der größte Vertrauensbeweis, den du je gegeben UND erhalten hast?

Ich glaube, ich kann beides in einem benennen: ich habe mein Leben in die Hände meines Freundes gelegt und er hat mir das Leben gerettet (dies meine ich übrigens nicht im übertragenen Sinne, sondern genau so. Ich wäre gestorben, wenn er mich nicht gerettet hätte. Mein Leben habe ich davor bewusst selbst in Gefahr gebracht).


10. Du kannst deinem jugendlichen Ich einen Rat geben. Was würdest du sagen? 🙂

„Du versuchst immer, ein gutes Mädchen zu sein, weil du es deiner Mutter nie Recht machen konntest. Hör auf damit! Du tust dir keinen Gefallen, wenn du es immer nur allen Recht machen willst. Du gehst kaputt daran!“

Das waren spannende Fragen, ich habe jede Antwort wohlüberlegt.

Meine Neu-Nominierungen gehen an:

Meine Fragen an euch:

  1. Aus welchem Grund hast du dich fürs Bloggen entschieden?

2. Hast du schon einmal im Internet etwas geschrieben oder veröffentlicht, was du nun sehr bereust?

3. Was ist dein Lieblingstier und weshalb gerade das?

4. Bist du der Meinung, dass sich die meisten Menschen selbst belügen und weshalb ja oder nein?

5. Gibt oder gab es eine Person, die dich inspiriert und die du von ganzem Herzen bewunderst, weshalb ist es diese?

6. Glaubst du? Wenn ja, an was?

7. In welche Welt (aus einem Buch, Film etc.) würdest du gern eintauchen und warum?

8. Was war das größte Fettnäpfchen, in das du je getreten bist?

9. Welche Entscheidung hat dein Leben bisher am meisten beeinflusst? Würdest du dich heute nochmals so entscheiden?

10. Was ist dein kostbarster (nicht lebendiger) Besitz?

Ich würde mich sehr freuen, wenn alle Nominierten mitmachen 🙂 Ich finde euch einfach super, Leute.

Viele Knuddel von mir 🙂

Lisetta

Brigadeiros

„Was sind denn Brigadeiros?“, wurde ich oft gefragt, als ich sie herstellte.

Auch ich fragte mich das, als ich das Rezept (hübsch verpackt als Papyrus-Rolle), auf der Hochzeit meines Bruders und seiner fürsorglichen Frau als Gastgeschenk bekam.

Also recherchierte ich etwas.

Anscheinend wurden Brigadeiros schon in den 1940er Jahren hergestellt. Ihren Namen verdanken sie einem brasilianischen Politiker, Eduardo Gomes, genannt „Brigadeiro“, er war Offizier der brasilianischen Luftwaffe.

Brigadeiros sind eine brasilianische Süßigkeit, eine Art Trüffelpraline.

In der Herstellung ist diese so simpel, dass JEDER (wirklich JEDER 😉 ) sie hinbekommt.

Also, traut euch:

Zutaten (für etwa 12 Stück):

2 EL Butter, plus etwas mehr zum Einfetten

1 Dose Sgushjonka (400g)

40g Kakaopulver

Schokostreusel oder andere Deko

Zubereitung:

In einem Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze die Butter schmelzen und die Kondensmilch hinzugießen.

Das Kakaopulver hinzufügen und 10-15 Minuten kontinuierlich rühren, bis sich die Mischung vom Topfrand löst. Sie sollte am Ende sehr dick sein: Wenn du mit einem Löffel in der Mitte der Masse ein Loch einstichst, sollte sich diese erst nach ein paar Sekunden wieder schließen.

Die Masse auf einem eingebutterten Teller verstreichen und für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Wenn die Masse fest ist, reibst du deine Handinnenflächen mit Butter ein, um zu verhindern, dass die Masse beim Verarbeiten kleben bleibt. Zwischen den Handinnenflächen eine Portion der Masse rollen, bis sie eine Kugel von der Größe eines Schokotrüffels hat. Mit der restlichen Masse ebenso verfahren.

Insgesamt sollten auf diese Weise 12 Kugeln entstehen.

Die Brigadeiros zuletzt in den Schokostreuseln wälzen oder eine andere Deko benutzen (Kokosflocken, Zuckerperlen etc. etc.)

Vom Geschmack her ähneln diese kleinen Bällchen den Storck-Schokoladenriesen 🙂

Mein Dank fürs Rezept und die Inspiration hier gilt dem besten Bruder der Welt und der besten Schwägerin der Welt, dicker Knuddler an euch 🙂

Pelmeni

Da mein lieber Freund russische Wurzeln hat, sah ich es schon lange als eine Herausforderung, mich an ein typisch russisches Gericht zu wagen, um ihm eine Freude zu machen.

Ich habe mich für Pelmeni entschieden.

Warum?

Weil ich Pelmeni selbst liebe. Bei einem unserer ersten Dates kochte mir mein Freund TK-Pelmeni aus einem russischen Lebensmittelgeschäft und ich war so begeistert.

Dieses Gericht wollte ich auch können.

Und natürlich will man alle Komponenten selbst machen. Die Großmutter meines Freundes, welche in Russland lebt und es regelmäßig zubereitet, hat eine spezielle Form dafür (ähnlich wie hier einige Menschen eine Form für Ravioli haben).

Ich habe so etwas natürlich nicht und unterschätzte den zeitlichen Aufwand.

Als mein Nudelteig fertig war, verbrachte ich geschlagene zwei Stunden damit, die kleinen Pelmeni zu formen.

Aber alle Menschen, die etwas davon aßen (meine Eltern, die Eltern meines Freundes und meine Schwester nebst ihrem Freund), mochten es.

Wollt ihr euren Lieben auch eine Freude machen?

Zutaten (für 4 Personen):

Teig:

400g Vollkornmehl

150ml Wasser

2 Eier

1/2 TL Salz

Füllung:

400g Rinderhackfleisch

2 Zwiebeln

50g weiche Butter

3 EL Sahne

Gewürze:

Salz

Pfeffer

Knoblauch

Beilage:

nach Belieben Dill (frisch oder getrocknet)

2 Becher saure Sahne

Essig

Erbsen

Zubereitung:

Das Mehl in eine Schüssel sieben. Dann in die Mitte eine Vertiefung formen, die Eier hineinschlagen, Salz und Wasser dazu und einkneten.

Alles lange zu einem festen Teig kneten (dauert wirklich etwas), mit einem Küchentuch abdecken und etwa 30 Minuten gehen lassen.

Jetzt die Zwiebeln grob schneiden und im Mixer sehr fein mixen. Mit den Gewürzen für die Füllung vermengen (je nach Belieben, ich nehme gern viel Pfeffer und Knoblauch), die Butter am besten schmelzen oder so unterrühren, dass sie nicht stückig in der Füllung ist. Dann das Rindfleisch mit allem vermengen.

Jetzt den Teig in ca. 3 gleiche Teile separieren und zu einem Strang ziehen.

Der Strang sollte ziemlich lang sein und davon ca 1cm Stücke abschneiden (diese sollten sehr filigran und klein sein), mit der Handfläche zu einem Kreis formen und diesen Kreis mit dem Nudelholz noch etwas ausrollen.

Nun kommt in die Mitte des Kreises ca. ein EL der Fleischfüllung.

Jetzt die Ecken zusammenlegen (ergibt nun einen Halbkreis) und die Ränder zusammendrücken. Die zwei Ecken übereinander legen und fest drücken (auf meinen Bildern hoffentlich erkennbar, wie es am Schluss aussehen soll 😉 )

Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

Pelmeni gleich kochen (habe ich aber noch nie gemacht): dazu frische Pelmeni in heißes, kochendes Wasser mit einigen Lorbeerblättern legen, zwischendurch vorsichtig umrühren und wenn die Pelmeni an die Oberfläche kommen, noch ca 2-3 Minuten kochen lassen (die Pelmeni sollten al dente sein, wie Nudeln!)

oder einfrieren:

Die fertigen, frischen Pelmeni auf ein Backblech mit Backpapier oder ein großes Brett (mit Backpapier belegt) legen, dieses für ca. 15 Minuten ins Gefrierfach, danach in einen Gefrierbeutel. Die 15 separaten Minuten verhindern, dass die Pelmeni am Schluss im Beutel zusammenkleben.

Jetzt den Beutel mit den Pelmeni ins Gefrierfach.

Zubereitung der tiefgefrorenen Pelmeni:

Einen mittelgroßen Topf zur Hälfte mit Wasser füllen, mit einem schwach gehäuften TL Salz aufkochen (höchste Stufe am Herd einstellen), am besten einige Lorbeerblätter dazu.

Pelmeni nun unaufgetaut hineingeben.

Das Wasser hört nun auf, zu kochen, die höchste Stufe am Herd aber beibehalten, dann warten, bis ca. die Hälfte der Pelmeni an der Oberfläche schwimmt (zwischendurch vorsichtig umrühren, um zu verhindern, dass die Pelmeni am Topfboden kleben bleiben).

Wenn die Hälfte der Pelmeni oben schwimmt, Decken auf den Topf, bis es leicht anfängt, zu blubbern (einige Blubberblasen), dann den Herd auf die niedrigste Stufe stellen (es soll aber die ganze Zeit über köcheln).

Jetzt Timer auf ca. 7 Minuten stellen, danach ein Pelmeni probieren.

Die Pelmeni sollten al dente sein, auf jeden Fall darauf achten, dass sie nicht zu lange kochen (so wie Nudeln, bei zu langer Garzeit werden sie labbrig).

Typisch russisch ist auch, neben Lorbeerblättern ganze Pfefferkörnr mitzukochen.

Serviert werden Pelmeni mit Dill, saurer Sahne oder getunkt in verdünnten Essig.

Guten Appetit oder: Priyatnogo appetita!

Mein Freund hat diese wunderbaren Fotos der frischen Pelmeni vor dem Einfrieren geschossen.

Ich bin stolz auf meine kleinen Köstlichkeiten und auf die Tatsache, etwas typisch Russisches lecker hinbekommen zu haben 🙂

Red Velvet Cupcakes

Dieses Projekt hatte ich mir schon lange vorgenommen: Red Velvet Cupcakes zu backen.

Vor allem auf Grund der Optik ein erstrebenswertes Ziel.

Der Anlass war auch ein besonderer, mein Freund, eine sehr gute Freundin von uns und ich haben einen „Lost Place“ aufgesucht, um dort Fotos zu schießen.

Die beiden haben gute Kameras und interessieren sich sehr für Fotografie, ich kam eher wegen dem Ort und meinen Desserts mit 🙂 Außerdem hatten wir den Border Collie meiner Schwester dabei.

Zutaten:

Cupcakes:

200g Vollkornmehl

200g Erythrit oder Zucker

3 TL Backpulver

90g Eiweiß (entspricht etwa drei Eiern Größe „L“)

50ml rote Lebensmittelfarbe (am besten als Paste)

1,5 TL Vanilleextrakt

2 TL Kakaopulver

½ TL Salz

60g Rapsöl

55g Butter oder Margarine

120g Buttermilch

Frosting:

200g weiße Schokolade

270g Frischkäse (Doppelrahmstufe)

½ TL Butter-Vanille Aroma

70g Joghurtbutter (oder normale Butter)

Wichtig: Alle (feuchten) Zutaten sollten ca. die gleiche Temperatur haben, damit beim Rühren keine Klümpchen entstehen. Wenn dies schwer ist, habe ich die einzelnen Komponenten in einer Glas oder Porzellanschüssel einfach einige Minuten in den Ofen, damit die Temperatur sich angleicht.

Zubereitung:

Backofen (Ober-Unterhitze) auf 175° vorheizen.

Eine Muffinform mit Papierförmchen bestücken.

In einer Schüssel Eiweiß, die rote Farbe und das Vanilleextrakt locker verrühren.

In einer anderen Schüssel Mehl, Zucker, Kakaopulver, Salz und Backpulver gut verrühren.

Nun in eine große Schüssel Öl und Butter bei mittlerer Geschwindigkeit des Handrührers ca. 1 Minute rühren.

Die Mehlmischung und die Buttermilch zugeben und bei niedriger Geschwindigkeit rühren bis alle trockenen Zutaten feucht sind, dann, dann ca 1,5 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit.

Die Hälfte der Eimischung erst langsam, dann 30 Sekunden bei mittlerer Geschwindigkeit rühren.

Dann die restliche Eimischung auf dieselbe Weise einrühren.

Die Förmchen zu 2/3 mit Teig füllen und für 20-25 Minuten in den vorgeheizten Ofen, Stäbchenprobe machen.

Nach dem Backen die Muffins auf einem Gitter auskühlen lassen.

Frosting:

Weiße Schokolade in einem Wasserbad schmelzen.

Danach abkühlen lassen, bis die Schokolade nicht mehr warm, aber noch flüssig ist.

Die Butter mit dem Frischkäse glatt rühren.

Dann die Schokolade einrühren, bis alles eine homogene Masse ist.

Dann noch das Butter-Vanille Aroma hinzufügen.

Die Schüssel für ca. 20-30 Minuten in den Kühlschrank, dann mit einem Spritzbeutel auf die Muffins aufspritzen.

Als Dekoration habe ich Kokosraspeln und gefriergetrocknete Himbeeren verwendet.

Also war es ein richtig tolles Abenteuer und im Auto haben wir uns mit meinen Cupcakes gestärkt, die wirklich sehr saftig wurden und das Frosting halte ich bisher für mein bestes und verwende es immer wieder 🙂

Habt einen schönen Feiertag!

Viele Knuddel von

Lisetta

Selbstgemachte Snickers

Für den kleinen (oder in meinem Fall: süßen) Hunger habe ich stets Gummibärchen und Dextro Energy im Auto (Jelly Beans hätte ich zwar auch hinzugezählt, aber sie sind immer sofort wieder weg, haha :D)

Wenn ich aber einen richtigen Energieschub brauche, so wie an einem typischen Montag, muss schon mehr her 🙂

Zum Essen bleibt nicht viel Zeit, also liebe ich die selbstgemachten Snickers von zuckerfrei-naschen.

Wollt ihr das Rezept?

Hier ist es 🙂

Zutaten (für etwa 8 Riegel):

Cashewcreme:

120g Kokoscreme

120g Cashewkerne

50g Haferflocken (ich habe Schmelzflocken genommen)

40g Dattelsirup

1 Vanilleschote

Erdnusskaramell:

190g getrocknete Datteln

40g Erdnussmus

20g Kokosöl

80g gesalzene Erdnüsse

Überzug:

150g zuckerfreie Schokolade (Zartbitter oder Vollmilch)

10g Kokosöl

Zubereitung:

Die Cashewkerne in warmen Wasser ca. 2 Stunden einweichen.

Dann mit den restlichen Zutaten für die Cashewcreme mixen (am besten mit einem Pürierstab).

Eine Plastikdose oder ein anderes Behältnis mit Backpapier auskleiden (Maße etwa 14cm mal 20cm)

Nun die Cashewcreme unten gleichmäßig auf dem Boden des Behältnisses verteilen und beiseite stellen.

Für das Erdusskaramell alle Zutaten außer die gesalzenen Erdnüsse zu einer kompakten Masse mixen (wenn man einen Hochleistungsmixer hat, damit, ich habe einen kleinen Mixer genommen).

Dann die Erdnüsse unterrühren (per Hand).

Nun das Erdnusskaramell auf die schon vorhandene Schicht Cashewcreme verteilen.

Jetzt die Snickers in der Dose für ca. 2 Stunden ins Gefrierfach stellen.

Anschließend stürzen und das Backpapier abziehen.

Das Rechteck in 8 Riegel schneiden.

Nun kommt der Überzug:

Die Schokolade mit dem Kokosöl im Wasserbad schmelzen.

Dann die Riegel einzeln darin tauchen.

Mit ganzen gesalzenen Erdnüssen garnieren und nochmals kühlen. Bis zum Verzehr verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.

Auch wenn meine Regel etwas kokoslastig waren, so waren sie dennoch köstlich 🙂

Kommt gut durch die Woche!

Ganz liebe Grüße

Lisetta

Peanut Butter Cups

Na, habt ihr auch eine Achillesferse?

Wenn man mich nach meiner fragt, weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll 😀

Am Unangenehmsten ist meine Sucht nach Eiscreme, Jelly Beans und Coke.

Aber auch bei Erdnussbutter werde ich schwach.

Als ich das Rezept für zuckerfreie Peanut Butter Cups in meinem Backbuch von Zuckerfreinaschen gefunden habe, konnte ich auch nicht widerstehen und habe es nachgebacken (das Rezept findet ihr auch auf der Webseite von Anja Giersberg unter zuckerfreinaschen.de 😉 )

Zutaten (für etwa 12 Stück):

250g Ernussmus ungesalzen

40g Puder-Erythrit

250g zuckerfreie Schokolade (Zartbitter oder Vollmilch, was man lieber mag 😉 )

30g gesalzene Erdnüsse

Muffinförmchen aus Papier

Zubereitung:

Die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen.

Ein Muffinblech mit den Muffinförmchen auslegen und ca. 5g Schokolade auf dem Boden der Förmchen mit einem kleinen Löffel verteilen.

Dann die Förmchen im Kühlschrank kühlen, bis die Schokolade fest ist (dauert meist nicht lange).

In der Zwischenzeit das Erdnussmus mit dem Puder-Erythrit mit einem Stabmixer glatt mixen.

Die Förmchen aus dem Kühlschrank holen und die Erdnusscreme nur in die Mitte geben (ca. jew. 15g). Dabei darauf achten, dass die Creme nicht den Rand berührt.

Nun die (noch flüssige) restliche Schokolade auf die Erdnusscreme füllen und verteilen (ca. 10g). Die salzigen Erdnüsse bei Bedarf etwas klein hacken, darauf streuen und die Peanut Butter Cups kühl stellen.

Sind die Peanut Butter Cups durchgekühlt, lassen sie sich ganz einfach von den Papiermanschetten lösen.

Nährwerte pro Stück:

Energie 212kcal, Kohlenhydrate 7g, Eiweiß 6g und Fett 17g

Als Mitbringsel waren sie gern gesehen 🙂

Was ist eure Schwachstelle beim Naschen? 😉

Es würde mich sehr interessieren.

Habt einen wundervollen Abend!

Eure Lisetta

Liebevolles zum Muttertag Teil 2

Den zweiten Teil meiner Back-Olympiade (hihi), führe ich nun mit meinen saftigen Tartelettes au Chocolat fort.

Da wir uns seit sehr sehr langer Zeit mal wieder als Familie trafen, habe ich jedem Familienmitglied ein kleines Törtchen gewidmet:

Meiner Mutter Pistazien, meiner Schwester Himbeeren mit Marshmallows (weil sie beides liebt), meine Schwägerin bekam die Zuckerperlen, der Freund meiner Schwester M&Ms und mein Stiefvater grüne Dekoration und Nüsse, weil er ganz wunderbare Frankfurter grüne Soße macht (yummy).

Das Rezept stammt aus meinem zuckerfreien Backbuch von zuckerfrei naschen, da meine Mutter als Diabetikerin wenig Zucker essen sollte.

Zutaten (für etwa vier Personen):

Teig:

60g Mandelmehl

40g gemahlene Mandeln

20g Kakaopulver (schwach entölt)

70g Erythrit

50g flüssiges Kokosöl

75g Wasser

Für die Schokocreme:

1 Avocado

1 Banane

16g Kakaopulver (schwach entölt)

30g Puder-Erythrit (oder mehr, je nach Geschmack)

20g Cashewmilch oder Mandelmilch, ungesüßt

1 Vanilleschote

Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig verkneten und für 2 Stunden kühl stellen.

Den Backofen auf 180° Ober-Unterhitze vorheizen.

Den Teig anschließend ca. 3mm dick ausrollen und in die vorgefetteten Tarteletteförmchen legen oder Tartelette-Papierformen nehmen.

Nun kommen die Tartelettes für etwa 20 Minuten in den Ofen.

Erst nach dem Erkalten vorsichtig aus den Formen lösen (falls man nicht Papier nimmt).

Für die Schokocreme die Banane und Avocado schälen und entsteinen. Mit den anderen Zutaten zu einer glatten Masse pürieren.

Die Schokocreme in die Förmchen füllen und bis zum Verzehr kühl stellen. Verzieren nach Belieben 🙂

Ich muss gestehen, dass ich für den Teig wohl zu viel Kokosöl nahm, daher ist die Masse recht zäh geworden.

Die Creme war sehr lecker, aber bananenlastig, das muss man mögen 😉

Und so sah das Endergebnis auf der Kaffeetafel aus:

Es war ein schönes Erlebnis mit meiner Familie.

Ein Highlight war auch das köstliche Chili con Carne meiner Schwester als Hauptgang, ein herrliches Salatbuffet mit leckerem Himbeerdressing seitens meiner Mutter und tolles Bananenbrot mit Apfel und Walnuss von meinem Bruder und dessen Frau 🙂

Ich hoffe, euer Muttertag war auch schön 🙂

Ganz liebe Grüße und Umarmung für euch von mir.

Eure Lisetta

Liebevolles zum Muttertag Teil 1

Hachja und schon ist der da, der Muttertag 🙂

Ich hätte es vorher nicht so erwartet, aber es tat mir so gut und war so schön, meine Mutter nach sehr langer Zeit wieder zu sehen.

Ging es euch ähnlich?

Da ich aber die Intention hatte, für zwei Mütter etwas zum Muttertag zu backen, fange ich mit der lieben Mutter meines Freundes an.

Wenn ihr wissen wollt, welche Leckerei meine Mutter bekommen hat, dann schaut morgen wieder in meinem Blog vorbei 😉

Aaaalso, mein Freund liegt mir schon lange in den Ohren, dass er von mir eine selbstgebackene Napoleon-Torte möchte.

Bisher habe ich mich ehrlich gesagt, geziert, da diese Torte zwar nicht schwer zu backen, aber extrem aufwendig ist (vor allem, wenn man die Böden selbst backt).

Allerdings schien mir hier der Anlass Recht und ich machte mich ans Werk.

Anlässlich des Muttertages wählte ich eine Backform mit Herz 😉

Bereit für den ersten Teil des Back-Marathons? Hier ist er:

Zutaten:

Für den Teig:

450g Mehl

300g Butter

2 Eier

0,5 TL Backpulver

1 TL Essig-Essenz

1 EL Wasser

1 Prise Salz

Für die Creme:

4 große Eier oder 5 kleine Eier

480g Zucker

3 EL Speisestärke

Ca. 375ml Sahne

750ml Milch

450g Butter

Zubereitung (Teig):

Die Butter mit Hilfe der Mikrowelle oder des Backofens (oder mit Zimmertemperatur) etwas weich werden lassen, dann mit dem Mehl grob verkneten.

Eier und Salz hinzufügen und weiter verrühren.

In einer separaten Schüssel das Backpulver mit dem Wasser und der Essig-Essenz vermischen und dann flott zum Teig geben.

Nun den Teig mit den Rührstäben eine glatte Konsistenz verleihen.

Anschließend in ca. 16 Teile aufteilen.

Diese auf ein Backpapier oder in eine Tupperdose für 1-2 Stunden ins Gefrierfach.

Anschließend herausnehmen und auftauen, bis sie sich gut formen lassen.

Den Backofen auf 190° (Ober-Unterhitze) vorheizen.

Jetzt jeden Teigling einzeln (am besten nacheinander) auf einer bemehlten Arbeitsfläche möglichst dünn (3mm) ausrollen.

Den Boden einer Springform als Schablone nehmen, den Teig hierrüber legen und an den Rändern zuschneiden. Dann mit der Springform in den Ofen und einige Minuten backen (meist dauert es 3-4 Minuten, bei mir hat es ca. 7 Minuten gedauert).

Ich hatte die Arbeitsweise, dass ich (da ich nur eine Form zur Verfügung hatte) nach dem Backen die Form zum Kühlen auf ein Fensterbrett legte und in der Zwischenzeit den nächsten Teigling ausrollte.

Zubereitung Creme:

Die Eier mit dem Zucker aufschlagen, dann Speisestärke und Sahne hinzufügen und weiterschlagen, bis eine lockere Creme entsteht.

Inzwischen die Milch (am besten Vollmilch) in einem sehr großen Topf zum Kochen bringen.

Wenn die Milch anfängt zu kochen, Hitze reduzieren und das Ei-Sahne-Gemisch sehr langsam und unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen hinzugeben.

Nun die Hitze wieder aufdrehen und das Gemisch unter ständigem Rühren (!) wieder aufkochen. Dabei die Butter stückchenweise zugeben.

Dann die Creme von der Herdplatte ziehen und etwas abkühlen lassen.

Zusammensetzung:

Es dauert einige Zeit, bis alle Böden gebacken sind, falls man möchte, kann man vorher schon mit dem Stapeln anfangen.

Hierzu einfach den ersten Boden auf eine Tortenplatte legen (vielleicht auf ein Backpapier, falls die Creme an der Seite herausläuft), dann kommt eine großzügige Schicht Creme, dann den nächsten Boden andrücken.

So verfahren, bis alle Komponenten verbraucht sind. Falls einer der Tortenböden beim Backen oder danach zerbrochen ist, diese Krümel für die Deko aufheben.

Wenn nicht, den letzten Boden zerkrümeln und als Abschluss auf die letzte Schicht Creme oben verteilen.

Zum Schluss muss die Torte etwa einige Stunden (am besten über Nacht) kühlgestellt werden.

Ich habe sie zum Schluss mit weißer und brauner geschmolzener Schokolade und Früchten verziert 🙂

Ich muss sagen, ich bin schon ein wenig stolz auf mein kleines Wunderwerk.

Laut Aussage meines Freundes und dessen Familie hat es himmlisch geschmeckt 🙂

Zweierlei Toblerone

Diese Woche hatte ich einen anstrengenden Großeinsatz. Ich habe permanent gearbeitet, kam nur zum Schlafen und ein wenig Essen nach Hause.

Besonders frustrierend ist an solchen Tagen, wenn man nicht zum Backen kommt 😦

Glücklicherweise liebe ich es, beliebte Süßigkeiten in meiner eigenen Variante herzustellen.

Dann kann ich diese Naschereien zu meinen Einsätzen mitnehmen und habe wieder Energie.

Heute möchte ich euch Toblerone vorstellen. Toblerone mal Zwei:

Zwei Sorten, zwei Arten.

Sorte: Milchschokolade mit Krokant und weiße Schokolade mit Matcha.

Arten: zuckerfrei (rechts und in blau) und mit vollem Zuckerschock 😉 (links)

Vollmilch-Toblerone:

150g Vollmilch-Schokolade150g zuckerfreie Vollmilchschokolade
2 TL Honig2 TL Dattelsirup
100g Nougat100g zuckerfreies Nougat (oder selbstgemacht, Anleitung unten)
25g gehackte Mandeln25g gehackte Mandeln

Toblerone aus weißer Schokolade und Matcha:

100g weiße Schokolade oder Kuvertüre100g zuckerfreie, weiße Schokolade (ich habe weiße Xylit-Schokodrops genommen)
1 TL Honig1 TL Dattelsirup
15g Krokant15g zuckerfreies Krokant oder eine Alternative (Anleitung folgt unten)
1,5 Matcha-Pulver1,5 g Matcha-Pulver

Zubereitung:

Bei beiden Toblerone-Sorten ist die Zubereitung gleich:

Schokolade im Wasserbad schmelzen.

Bei der Vollmilch-Variante gegen Ende das Nougat hinzufügen und mitschmelzen.

Die geschmolzene Schokolade vom Herd ziehen.

Honig, bzw. Dattelsirup, gehackte Mandeln bzw. Krokant und bei der weißen Variante Matcha-Pulver einrühren.

Alles homogen verrühren, etwas abkühlen lassen und Förmchen gießen.

Dann zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit (wenn nicht schon geschehen), Erythritsirup vorbereiten oder Lebensmittelkleber verwenden.

Dieser muss ebenfalls 2 Stunden abkühlen.

Wenn die Schokolade aus der Form ist, die einzelnen Stücke mit dem Kleber zusammenkleben.

Zuckerfreies Nougat, selbstgemacht: (Rezept von staupitopia)

80g Haselnussmus

10g Kakaopulver

20g Puder-Erythrit oder Puder-Xylit

Erythrit bzw. Xylit zusammen mit dem Kakaopulver vermischen.

Haselnussmus hinzufügen.

Alles zusammen zunächst grob mit einem Löffel vermengen und anschließend mit der Hand zu einer Nougat-Masse kneten.

Nougat bis zur Weiterverarbeitung in einem verschließbaren Gefäß aufbewahren.

Für schnittfesten Nougat:

Alle Zutaten in einem Topf unter ständigem Rühren vorsichtig erwärmen bis eine einheitliche Masse entstanden ist.

Nougat in eine Silikonform nach Wahl füllen und fest werden lassen.

Zuckerfreies Krokant, selbst gemacht: (Rezept von staupitopia)

40 g Butter

70 g Fiber Sirup (gibt’s z.B. bei Amazon)

70 g gehackte Nüsse (Haselnüsse oder Mandeln)

Butter in einer Pfanne schmelzen und Fiber Sirup einrühren

Masse ohne weiter zu rühren, auf mittlerer Stufe für ca. 3 bis 5 Minuten köcheln.

Nüsse hinzugeben sobald die Masse leicht braun ist, kurz miteinander verrühren und die heiße Krokantmasse auf ein Backpapier stürzen.

Ein weiteres Stück Backpapier auf die Krokantmasse legen und das heiße Krokant mit einem Nudelholz ausrollen. Das obere Backpapier anschließend wieder entfernen.

Low Carb Krokant mit einem scharfen Messer in kleine Stücke brechen, sobald es vollständig abgekühlt ist und in ein verschließbares Gefäß füllen.

Erythritsirup:

50g Erythrit

25ml Wasser

Aufkochen, bis alle Kristalle gelöst sind, dann in ein Marmeladen-oder Einmachgläschen füllen.

Viel Spaß beim Naschen 🙂

fluffige Mousse au Chocolat in weiß

Als Kind liebte ich Vanillepudding, Vanilleeis und weiße Schokolade.

Als Erwachsene liebe ich das alles immer noch, jetzt hat sich aber noch Cremé Brulée und Mousse au Chocolat dazu gesellt.

Umso glücklicher war ich, als ich in meinem neuen Backbuch „zuckerfrei naschen“ von Anja Giersberg dieses wundervolle Rezept entdecke 🙂

Als ich sah, dass man es auch auf ihrer Internetseite einfach finden kann und es somit frei zugänglich ist, möchte ich es euch hier auch nicht vorenthalten.

Es ist köstlich und zuckerfrei, aber wenn man dies nicht weiß, schmeckt man es auch nicht 😉

Zutaten für etwa 6 Personen:

40g Eigelb (entspricht etwa zwei Eiern)

1 Ei (Größe M) ich habe Ei-Ersatz genommen (1 EL mit 50ml Sprudelwasser)

100g weiße, zuckerfreie Schokolade

3 Blatt Gelatine

250g geschlagene Sahne

Dekoration:

Obst

Zubereitung:

Die Gelatine in kalten Wasser einweichen.

Das Eigelb mit dem Vollei bzw. dem Eiersatz aufschlagen.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen

Die Gelatine ausdrücken und erwärmen, bis sie flüssig ist (ich habe dies im ausgeleerten Topf für das Wasserbad getan, weil er schon warm war 😉 )

Dann zügig unter die aufgeschlagene Eimasse rühren. Die geschmolzene Schokolade auch gleich einrühren und zum Schluss die geschlagene Sahne vorsichtig unterrühren.

Die Mousse au Chocolat in Gläser oder Schälchen abfüllen und für mindestens 2 Stunden kühl stellen.

Danach mit Beeren nach Lust und Laune verzehren.

Nährwerte gibt es hier auch sehr genau (möchtet ihr, dass ich diese grob bei jedem Rezept angebe?):

Pro Portion:

249 kcal, Kohlenhydrate 9g, Eiweiß 5g, Fett 20g

Viel Spaß beim Schlemmen, für mich war es ein Traum 🙂

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten