Zuckerfreie, süße Maismuffins

Ich habe heute mal wieder (große Überraschung 😀 ) gebacken.

Allerdings eher aus dem Grund, weil ich merkte, dass ich zwei Packungen Maismehl im Schrank habe, die weg müssen 😀

Und da es in England, bzw. meiner Heimat Neuseeland auch üblich ist, zum Frühstück einen Breakfast-Muffin zu essen, habe ich süße, aber nicht zu süße Muffins ohne Zucker gebacken, die man in der Frühe auch mit etwas Süßem bestreichen und zu Kaffee genießen kann 🙂

Und nun genug der Vorrede 😉

Zutaten für etwa 6 große Muffins:

80g Maismehl

70g Dinkelmehl

50g Erythrit

35g Dattelsirup

0,5 TL Salz

0,5 TL Backpulver

120ml Kokosmilch

1 Ei (Größe „L“), ich habe Ei-Ersatz für ein Vollei genommen

60g geschmolzene Margarine

Zubereitung:

Den Ofen auf 200° vorheizen.

Die Margarine im Ofen oder der Mikrowelle schmelzen.

Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Maismehl, Dinkelmehl, Backpulver, Erythrit und Salz in einer Schüssel mischen.

In einer zweiten Schüssel das Ei aufschlagen oder den Ei-Ersatz mit Mineralwasser anrühren.

Die Kokosmilch, das Dattelsirup und die Margarine zum Ei geben verrühren.

Dann die Mehlmischung hinzugeben und so lange rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Dann den Teig mit einem EL zu ¾ in die Muffinförmchen füllen und ca. 15 Minuten backen.

Unbedingt danach etwas auskühlen lassen, da der Teig sonst am Papier klebt.

Ich habe auf Grund der Optik Cupcakes daraus gemacht und Eierlikör mit Sahne als Topping verwendet 🙂

Guten Appetit.

Dreierlei Variationen von Dalgona Coffee

Ja, der Trend des Dalgona Kaffees ist auch an mir nicht spurlos vorüber gegangen.

Im Moment ist das Internet voll von dem Getränk, was jeder zurzeit liebt.

Vielleicht liegt der Grund in seiner einfachen Zubereitung, aber dem spektakulären Aussehen?

Immerhin ist es grob gesagt nur Kaffeeschaum auf Milch, unendlich variabel.

Und das war mein Stichwort: variabel UND aufpeppbar 🙂

Also dachte ich: wieso nicht für jeden Geschmack einen eigenen Dalgona?

Nun möchte ich euch alle drei vorstellen und würde mich sehr freuen, wenn ihr mir euren Favoriten verratet:

Ketogen (lowfat), klassisch oder süß ? 😉

Los gehts mit klassisch:

Zutaten für klassischen Dalgona:

4 TL lösliches Kaffeepulver

4 TL Zucker

4 TL heißes Wasser

50ml Cashewmilch

Auf einem Glas Cashewmilch

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf die Milch für das Glas ca. 5-8 Minuten mit einem Schneebesen in einer Schüssel oder kürzer mit einem Handrührgerät zu einem feinen Schaum schlagen.

Dann Cashewmilch in ein (am besten durchsichtiges) Glas füllen, mit dem Schaum toppen und je nach Laune noch verzieren.

Weiter gehts mit ketogen:

Zutaten für ketogenen Dalgona:

3 EL lösliches Kaffeepulver

3 EL heißes Wasser

3 EL Erythrit

Auf einem Glas Kokosmilch

Zubereitung:

Auch hier: alle Zutaten bis auf die Kokosmilch zu einem feinen Schaum verarbeiten, ein Glas mit Kokosmilch füllen und toppen.

Und zuguterletzt: für Schleckermäulchen:

Zutaten für süßen Dalgona:

2 EL lösliches Kaffeepulver

2 EL Zucker

2 EL heißes Wasser

50ml Sahne

1 Vanilleschote

Auf einem Glas Kokosmilch

Zubereitung:

Ich wiederhole mich leider ungern, aber auch hier heißt die Devise: alle Zutaten bis auf die Kokosmilch zu einem Schaum verrühren, Vanilleschote auskratzen, einrühren und auf ein Glas mit Kokosmilch geben.

Nachdem mein Freund die ersten Fotos geschossen hatte, war ich einfach baff:

Er überrascht mich jedes Mal aufs Neue. Dass er nicht beruflich fotografiert, ist kaum zu glauben, oder?

Er hat meine Dalgona Coffees so wunderbar in Szene gesetzt, ich liebe ihn so sehr 🙂

Jetzt seht ihr noch einige seiner Werke:

Und: welches präferiert ihr?

Ich bin sehr gespannt 🙂

Habt einen schönen Morgen und viele Knuddel von

Lisetta

Ein ungewöhnlicher Kuchen für meine Schwester

Nun, kurz nachdem mein Bruder wieder ein Jahr älter wurde, trifft es nun meine Schwester 😉

Auch sie bekommt natürlich etwas Selbstgebackenes von mir zum Geburtstag.

Da sie eine Zockerin ist, wie sie im Buche steht und ihre Playsi liebt, war das Motiv recht klar 😉

Zum Kuchen muss ich sagen, dass ich das Rezept etwas abgewandelt habe, da er mir zu wenig nach Cola und sehr vanillig erschien.

Erst habe ich für die Verzierung Mürbeteig-Plätzchen gebacken und selbst Schablonen gebastelt:

Der Plätzchenteig ist ein sehr gewöhnlicher, deshalb habe ich dieses Rezept hier nicht erwähnt^^

Diese habe ich mit Lebensmittelfarbe bestrichen.

Der Controller ist übrigens von Hussel gekauft (da habe ich es mir dann doch einfach gemacht 😀 )

Dann ging es an den Kuchen:

Zutaten:

440g Vollkornmehl

330ml Cola (entspricht einer Dose)

200g Zucker oder Erythrit

3 TL Backpulver

1 Prise Salz

2 Eier

1 TL Butter-Vanille-Aroma

100g weiche Butter oder Margarine

300g Vollmilch-Kuvertüre

Zubereitung:

Den Backofen auf 180° vorheizen.

Mehl mit Backpulver vermischen.

Nun Salz, Butter-Vanillearoma, Zucker, Eier und Butter verrühren.

Jetzt abwechselnd das Mehl-Backpulvergemisch und die Cola unterrühren und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in eine gefettete Backform eurer Wahl füllen und etwa 30-40 Minuten backen.

Bei mir ging der Kuchen etwas hoch, daher habe ich oben abgeschnitten, den Kuchen umgedreht und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Jetzt die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und über den kalten Kuchen gießen.

Abkühlen lassen (im Raum oder im Kühlschrank).

Das Rezept ist nicht superkomplex, aber…muss es das? 🙂

Ich hoffe, es schmeckt euch. Alles Liebe 🙂

Spinat-Pilz Pizzaring

Ihr Lieben, normalerweise scheue ich mich davor, Rezepte mit schon fertig verarbeiteten Produkten mit euch zu teilen, aber als ich dieses Rezept fand und heute buk, fand ich es so lecker, dass ich es einfach präsentieren muss.

Durch die Füllung mit Spinat und Champignons hat es auch einen relativ guten Nährwert 🙂

Vielleicht habt ihr Lust drauf 😉

Zutaten für einen Ring:

1 fertiger Pizzateig, ich habe Dinkel-Pizzateig genommen

150-170g Rahmspinat (zum Glück gibt es derlei kleine Packungen zu kaufen)

ca. 200g Champignons

etwas Reibekäse oder Simply V Reibegenuss

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Oregano

Salz

Pfeffer

Sojasauce

Knoblauchpulver

Olivenöl

Zubereitung:

In einem kleinen Topf den Rahmspinat nach Packungsanleitung zubereiten, dann von der Herdplatte ziehen und etwas abkühlen lassen.

Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Würfel darin andünsten.

Inzwischen die Pilze in Scheiben schneiden, dann mit zu den Zwiebel- und Knoblauchwürfeln.

Jetzt einen guten Schuss Sojasauce in die Pfanne, Deckel aufsetzen und alles etwas einschmoren lassen.

Die Gewürze gegen Ende hinzufügen (Oregano, Knoblauch, Salz und Pfeffer nach Belieben).

Den Backofen auf 220° Ober-Unterhitze vorheizen.

Nun zum Teig:

Den Teig etwas ausrollen, zu einem Kreis formen (oder mit Hilfe einer „Schablone“ dazu machen), jetzt einen kleinen Kreis in der Mitte ausschneiden und von innen nach außen den Teig ein paar Zentimeter einschneiden (siehe Grafik unten).

Jetzt den Spinat auf dem äußeren Rand verteilen, obendrauf das Pilz-Zwiebel-Gemisch.

Jetzt mit dem Käse toppen.

Danach die Teig-Rechtecke von innen nach außen ziehen und mit einem Teil des Randes außen verkleben, damit es hält.

Nun überall so verfahren, bis die Ring-Form vollendet ist 🙂

Jetzt für ca. 20 Minuten backen (kann je nach Backofen variieren und ich habe mich auch nach der Packung vom Pizzateig gerichtet).

Die Skizze ist wirklich sehr provisorisch (Entschuldigt, Paint ist nicht mein Freund 😀 )

Die Pilze sehen aus wie kleine Glühbirnen 😀 😀

Wenn man den Ring halbiert oder viertelt, kann er auch gut als Food-to-Go verwendet werden 🙂

Natürlich kann man den Ring auch anders (wie eine normale Pizza) belegen 😉

Aus den Teigresten habe ich Mini-Pizzen gemacht, mit Tomatensauce, Schinkenwürfel und Käse belegt.

Ganz schön „ausgefuchste“ Schokoladen-Windbeutel

Mein Schatz und ich waren gestern im Wald und haben einen ausgiebigen Spaziergang genossen.

Im Wald gibt es so viel zu entdecken, da wurde ich direkt wieder kreativ.

Und zwar habe ich mir schon laaange überlegt, etwas mit meinen Lieblingstieren, Füchsen, zu machen.

Um sie zu modellieren musste ich diesmal sogar meinen eigenen Fondant anrühren (die Farbe Orange braucht man sonst selten 😉 )

Und auf vielfachen Wunsche habe ich mich an Marshmallow-Fondant gewagt.

Jetzt war die Frage, wo die niedlichen Füchse am besten aussehen könnten.

Warum nicht in einem Fuchsbau?

Und weil ich schon lange keinen Brandteig mehr gemacht habe und in meinem (nicht lachen!) Kinderbackbuch „Backen mit der Maus“ ein tolles Grundrezept für Windbeutel ist, habe ich dieses für meine Zwecke abgewandelt, um das Thema besser zu treffen.

Nun genug der Vorrede, weshalb ich mich gerade für dieses Dessert entschieden habe, los gehts 🙂

Zutaten:

Fondant:

500g Puderzucker

225g weiße Marshmallows

ca. 1,5 EL Wasser

orangefarbene Lebensmittelfarbe oder gelbe und rote Lebensmittelfarbe

etwas Bäckerstärke

etwas Kakaopulver

Windbeutel/Profiteroles (für 16 Stück):

250ml Wasser

60g Butter

1 Prise Salz

1 Päckchen Vanillezucker

130g Mehl (nach Belieben)

4 große oder 5 kleine Eier

20g Backkakao

Windbeutel-Füllung:

ca. 200g Sahne

etwas Zimtzucker

evtl. etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Fondant:

Marshmallows und Wasser in eine Schüssel geben. Dies entweder 3-4mal für je 30 Sekunden bei 600 Watt in die Mikrowelle oder

über einem Wasserbad schmelzen.

Wenn die Marshmallows alle geschmolzen sind (hin und wieder prüfen), 250g Puderzucker unterrühren.

Dann die restlichen 250g Puderzucker unterkneten.

Am besten mit Bäckerstärke arbeiten, denn die Masse ist sehr zäh und klebt ziemlich!

Ich habe die Masse vor der zweiten Ladung Puderzucker aufgeteilt, einen Teil mit Hilfe von gelb und rot orange gefärbt (ich musste anschließend den Teig sehr lange kneten, bis das Farbergebnis zufriedenstellend war), einen Teil braun mit Hilfe von Kakaopulver und einen Teil weiß gelassen.

Nun kann gleich modelliert werden. Den Rest immer luftdicht verpacken (am besten in Alufolie).

Wenn der Teig während dem Modellieren hart wird, einfach im Auftauprogramm in der Mikrowelle wieder weich machen oder über dem Wasserbad erneut schmelzen.

Zubereitung Windbeutel:

Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen.

Wasser, Butter, Salz und Vanillezucker in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Einmal aufkochen lassen und sofort vom Herd ziehen.

Mehl und Kakaopulver gleichmäßig mischen und auf einmal in den Topf schütten, den Topf wieder auf die Herdplatte und den Teig zu einem Kloß „abbrennen“: Mit einem Kochlöffel so lange rühren, bis sich der Teig als Kloß vom Topfboden löst.

Den Teigkloß in eine Rührschüssel geben. Jedes Ei einzeln dazugeben und mit dem Handrührgerät oder einem Holzlöffel unterarbeiten. Erst wenn ein Ei vollständig untergerührt ist, das nächste Ei hinzufügen.

Der fertige Teig ist geschmeidig und bildet weiche Spitzen.

Mit zwei Esslöffeln Häufchen von der Größe eines Pingpong-Balls auf das Blech setzen und Abstand lassen, weil die Windbeutel etwas aufgehen.

Das Blech auf die mittlere Schiene in den Backofen schieben und die Windbeutel etwas 30-35 Minuten backen.

In den ersten 15 Minuten auf keinen Fall die Ofentür öffnen! (Windbeutel brauchen den Dampf zum aufgehen und fallen sonst zusammen).

Dann die Windbeutel noch 5 Minuten im ausgeschalteten Ofen lassen.

Von den noch heißen Windbeuteln mit einem Messer einen Deckel abschneiden.

Sahne aufschlagen und den Zimtzucker untermischen.

Wenn die Windbeutel abgekühlt sind, die Füchse einsetzen und die Sahne aufspritzen (mit oder ohne Spritzbeutel).

Evtl. Puderzucker auf die Windbeutel sieben.

Es war für uns wirklich ein Erlebnis, diese süße Waldlandschaft zu formen. Deshalb habe ich ein „Behind-the-scenes“ Foto gemacht 🙂

Wir haben die Windbeutel sehr genossen.

Ein kleiner Nachtrag zu meiner Arbeit mit den unterschiedlichen Fondant-Arten (wen es interessiert 😉 ):

Marshmallow-Fondant verhält sich ganz anders als Zuckerfondant:

Zuckerfondant: lässt sich gut formen, ist jedoch sehr weich und man muss schnell modellieren.

Marshmallow-Fondant: bildet schnell Risse und trocknet, ist dafür zäher, man kann länger modellieren, allerdings verformt er sich schwer.

Habt einen sehr schönen Sonntag 🙂

Eure Lisetta

Schnelle Protein-Pancakes

Am Wochenende kann man sich zum Frühstück ruhig etwas mehr gönnen 🙂

Ich esse so gern Protein-Pancakes. Sie gehen schnell, sind lecker und gesund.

Das Rezept ist sogar viiiel einfacher als mein letztes Pancake-Rezept. Ich habe es in „Mens Health“ gefunden 😉

Zutaten (für etwa 6 kleine Pancakes für zwei Personen):

3 Eiweiß (Eiergröße „M“)

60g Whey, am besten Vanillegeschmack oder Ähnliches (ich hatte die Geschmacksrichtung „Bienenstich“)

100g Magerquark

Olivenöl zum Ausbacken

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Schneebesen verquirlen.

Eine Pfanne mit Olivenöl heiß werden lassen.

Pancakes einzeln ausbacken.

Simpel und schnell 😉

Meine Panda-Dekoration ist natürlich optional 😉

Ich hatte spontan die Idee zu diesen kleinen schlafenden Panda-Bärchen 🙂

Habt ein schönes Wochenende!

Eure Lisetta

Gesunde Auberginen-Täschchen

Ich bin immer auf der Suche nach gesunden Rezepten, die schmecken, schnell gehen und wenig Kalorien haben 🙂

So stieß ich auf dieses leckere Rezept, was man auch gut als Mitbringsel zum Grillen oder auf Parties (sofern man wieder welche veranstalten darf 😉 )verwenden kann.

Ich hatte es heute zum Mittag und es war köstlich.

Zutaten für etwa 20 Taschen:

2 kleine Auberginen oder 1,5 große Auberginen

1 Glas mit grünen Oliven (gefüllt oder ungefüllt)

etwa 10-12 Cocktail- oder Datteltomaten

100g Tomatenmark

3 kleine oder 2 große Zwiebeln

2 Knoblauchzehen

Salz

Pfeffer

Majoran

Oregano

Thymian

etwas Erythrit oder Zucker

Olivenöl

Zubereitung:

Die Aubergine(n) in Scheiben schneiden.

Etwas Olivenöl in einer Pfanne heiß werden lassen, dann die erste Ladung Aubergine hineingeben. Mit Salz und den mediterranen Kräutern würzen und zwischendrin wenden.

Die Zwiebeln in Ringe und den Knoblauch in feine Stücke schneiden.

In eine Schale etwas Erythrit füllen, die Zwiebelringe hineingeben, etwas Erythrit drüber streuen und die Zwiebeln darin wenden.

Wenn die Pfanne klein ist, die Auberginenscheiben in mehreren Etappen braten.

Bei der letzten Ladung die gezuckerten Zwiebeln und den Knoblauch zugeben und kross anbraten. Die Auberginen solange auf einen Teller geben.

Wenn die Zwiebeln angebraten sind, das Tomatenmark zugeben und unter rühren nochmal anbraten.

Am Schluss noch mit Oregano und Salz abschmecken.

Das Tomaten-Zwiebelgemisch nun auf den Auberginen verteilen.

Die Tomaten vierteln und jeweils ein Vierteil auf eine Aubergine geben.

Die Oliven aufspießen und danach die umgeklappte Aubergine ebenfalls.

Guten Appetit 😛

Eine ungewöhnliche Torte für meinen Bruder

Heute, am Ostersonntag, hat mein Bruder Geburtstag.

Also habe ich beschlossen, ihm eine besondere Torte zum Geschenk zu machen und diese kontaktlos zu übergeben, damit er mit seiner lieben Frau feiern kann 🙂

Da er Burger mag, habe ich die Torte als eine Art Picknick-Decke gestaltet und mit Burger-Macarons dekoriert.

Auch wenn mich das Ergebnis visuell und geschmacklich begeistert hat und es genauso wurde, wie ich es vorhatte, so bin ich doch etwas enttäuscht.

Mein Bruder ist laktoseintolerant, also habe ich mit Mandelmehl und Mandelmilch gearbeitet.

Auch wenn ich die für den Ersatz gültigen Regeln beachtet habe, so ist der Kuchen dennoch sehr bröckelig geworden und fiel leicht auseinander.

Das folgende Rezept empfehle ich daher nur mit Einschränkung 😉

Zutaten

Boden:

250g Mandelmehl

100g gemahlene Mandeln

4 TL Backpulver

2 Päckchen Vanillezucker

240g Erythrit oder Zucker

8 Eier

400g Quark

Füllung:

200g Margarine

Ca. 100ml Mandelmilch

Ca. 50g Himbeeren oder mehr

Etwas Puderzucker

Ca. 200g dunkle Kuvertüre

Weißes Fondant

Grünes Fondant

Zubereitung:

Zuerst Eier, Quark und Erythrit/Zucker und Vanillezucker verrühren, dann die restlichen Zutaten dazugeben und alles vermengen.

Den in zwei bis drei Springformen geben.
Bei 180 Grad ca. 30 min backen, bis er bräunt. Nach dem Backen auf jeden Fall auskühlen lassen, der Teig ist recht bröckelig.

Dann die Füllung vorbereiten:

Die Margarine (sie sollte Zimmertemperatur haben) mit dem Handrührgerät zu einer geschmeidigen Masse schlagen, Himbeeren, Mandelmilch und Puderzucker nach und nach einrühren.

Jetzt alles schichten. Die Torte in den Kühlschrank etwas abkühlen lassen.

Dann die Torte in eine eckige Form schneiden, die Reste zerkrümeln und an die Torte kleben.

Danach die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und den unteren Teil (als Tisch) einstreichen.

Das weiße Fondant ausrollen.

Dann mit dem grünen Fondant eine Art Spaghetti formen und als Muster auf das weiße Fondant legen, zusammen nochmals ausrollen.

Jetzt zu den Macarons:

Zutaten und Zubereitung der Macarons findet ihr hier:

https://lisetta.food.blog/2020/03/08/meine-niedlichen-katzchen-macarons/

Ich habe lediglich vor dem Backen etwas Sesam auf die Macarons gegeben und als „Farbe“ Kurkuma, damit die Macarons wie Burger-Brötchen aussehen 🙂

Dann habe ich weißes Fondant in entsprechenden Formen vorbereitet, mit Flüssig-Lebensmittelfarbe gefärbt und über Nacht etwas trocknen lassen.

Ihr könnt natürlich auch fertiges gelbes, rotes und grünes Fondant nehmen.

Für die Füllung habe ich Margarine (200g) mit ca. 150g Sgushjonka verschlagen und dann Backkakaopulver hinzugefügt, bis die Creme die gewünschte Farbe und Konsistenz (wie kleine Buns) hatte 🙂

Fertig ist meine sehr ungewöhnliche, aber goldige Torte.

Ich danke meinem tollen Freund für seine, wie immer wunderbaren Fotos 🙂

Ja lublu tebja 🙂

Matcha-Eis zum Gründonnerstag

Jetzt, wo es draußen immer sonniger wird, würde es viele Menschen in ihre Lieblings-Eisdiele ziehen und man könnte sich bei einem großen Eisbecher und Kaffee austauschen.

Da dies jetzt nicht möglich ist, kann man sich zwar Eiscreme to-go holen, aber das ist ja nicht dasselbe 😉

Ich liebe grünen Tee, vor allem japanischen Matcha-Tee.

Daher habe ich ein Rezept gesucht und verfeinert, um mir daheim für die Feiertage etwas Leckeres (und diesmal nicht Fettarmes 😉 )zu gönnen.

Daran würde ich euch gern teilhaben lassen 🙂

Zutaten (für etwa 4 große Portionen in der Eiswaffel, also etwa 8 Kugeln):

250ml Sahne

250ml Milch (ich habe eine mit 1,5% Fett genommen)

87g Zucker

1/2 Prise Salz

8g Matchatee-Pulver (es gibt in einigen Läden 2g-Sticks, davon habe ich einfach 4 genommen, das abmessen wird dadurch enorm erleichtert, wenn man keine Brief- oder Löffelwaage hat)

4 Eistüten

evtl. noch etwas zur Dekoration:

Streusel

Pocky-Sticks

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und so lange mit einem Schneebesen rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat und sich das Matcha-Pulver gleichmäßig und ohne Klumpen in der Masse befindet.

Nun die Schüssel mit dem Eis ins Gefrierfach stellen.

Jetzt alle 15 Minuten (am besten Wecker stellen) kräftig umrühren. Bei mir hat es etwa 3 Stunden gedauert, bis das Eis eine schöne Konsistenz hatte.

Wenn man eine Eismaschine hat, geht es natürlich viel schneller:

In die Eismaschine geben und etwa 30-40 Minuten gefrieren lassen, danach aber etwa 30-60 Minuten ins Tiefkühlfach geben, danach hat das Eis die richtige Konsistenz.

Die Menge des Matcha-Pulvers sollte nicht überschritten werden, da es sehr intensiv ist.

Ich mag Rezepte wie diese: einfach, aber effektiv und lecker 🙂

Damit kann man sich Home Office und die Feiertage versüßen.

Was man mit einer Avocado sonst noch machen kann…

Vielleicht sprudel ich jetzt gerade vor Ideen auch etwas über, aber…

Da ich von meinem Brot noch eine Avocado übrig hatte und diese ja nicht „langweilig“ verarbeiten wollte, habe ich einen kleinen Bieber inklusive seinem Fluss und seinem Damm gebaut.

Ich war gespannt, wie es wurde.

Diesmal sind die „Zutaten“ und die „Zubereitung“ selbsterklärend, ich habe für den Fluss eingefärbten Quark und Petersilie, sowie Blaubeeren verwendet und vor dem Fotografieren den Bieber mit Zitronensaft eingeträufelt (gegen das Braunwerden)

Hello, Mr. Beaver 🙂

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