Shirataki Salat

Esst ihr einen Salat, wenn es schnell gehen muss und auch noch gesund sein soll?

Ich schon oder ich schnappe mir ein Glas saure Gurken, hihi.

Damit es aber nicht immer ein langweiliger Blattsalat ist, habe ich einen asiatisch angehauchten mit Shirataki (Konjak-Nudeln) gemacht.

Los gehts 🙂

Zutaten für 2 Portionen:

200g Shirataki-Nudeln

1/2 Salatgurke

2 Scheiben gekochter Schinken

200g Hühnerbrust

1 EL Sake

1 Prise Salz

2 EL Wasser

50g eingelegter, grüner Pfeffer oder Asia-Gemüse

Dressing:

3 EL Sojasauce

2 EL Reisessig

1 EL Zucker

1 EL Sesamöl

1 Prise Salz

Zubereitung:

Gurke, Schinken und eingelegtes Gemüse in feine Streifen schneiden und in eine Schüssel geben. Die Shirataki-Nudeln abbraußen und eventuell etwas kleiner schneiden, dann mit in die Schüssel geben.

Die Hühnerbrust in der Pfanne mit dem Wasser und dem EL Sake bei mittlerer Hitze 10 Minuten dünsten, bis das Fleisch durch ist.

Nach dem Abkühlen ebenfalls in feine Streifen reißen und zu den anderen Salat-Komponenten in die Schüssel geben, kräftig durchmischen.

Die Zutaten für das Dressing miteinander verrühren, eventuell für 30 Sekunden in die Mikrowelle stellen, damit sich Zucker und Salz auflösen.

Alles kühl stellen und das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben.

Da der Salat sehr kalorienarm ist, habe ich euch die Kalorien herausgesucht:

Kalorien (pro Portion):

100g Shirataki: ca. 10 Kalorien

1/4 Salatgurke: 11 Kalorien

1 Scheibe gekochter Schinken: 36 Kalorien

100g Hühnerbrust: ca. 100 Kalorien

0,5 EL Sake: 10 Kalorien

25g Asia-Gemüse: 19 Kalorien

insgesamt: 186kcal

Dressing:

1,5 EL Sojasauce: 7 Kalorien

1 EL Reisessig: 7 Kalorien

0,5 EL Zucker: 31 Kalorien

0,5 EL Sesamöl: 60 Kalorien

insgesamt: 105kcal

+ 186kcal = 291 kcal

Habt ein schönes Wochenende 🙂

Eure Lisetta

Ratatouille Tartelettes

Ist es bei euch im Moment auch so regnerisch?

Ich verbringe den letzten Tag meines vollgestopften Urlaubes mit Radfahren und unserem Welpi 🙂

Außerdem ist es mal wieder Zeit für Herzhaftes und Deftiges.

Mit viel Gemüse natürlich, denn ich habe auf einem Markt kleine, kugelige, grüne Auberginen gefunden und gleich eingearbeitet 🙂 Natürlich funktioniert es auch mit normalen Auberginen.

Zutaten (für etwa 6 kleine Tartelettes):

Teig:

250g Mehl

100g Margarine oder Butter

150g Joghurt

1 Prise Salz

Topping:

1 Paprika (rot oder gelb)

1 kleine Zucchini

1 kleine Aubergine (ich hatte eine runde, grüne Aubergine)

einige kleine Cherrytomaten

ca. 150g kleine, bunte Karotten

1 Zwiebel

etwas Öl

3 Eier

150g saure Sahne oder Creme fraiche

150g geriebener Käse

Gewürze: mediterrane Gewürze, Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Tartelette-Förmchen einfetten und kalt stellen.

Den Mürbteig zubereiten und die Formen damit auskleiden. Wieder kalt stellen.

Die Gemüsezwiebel schälen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebel fein hacken, Aubergine, Zucchini, Karotten und Paprika würfeln. Alles in heißem Öl etwa 5 – 7 Min. andünsten, dabei gelegentlich umrühren. Das Gemüse sollte dabei schon deutlich an Volumen verlieren. Anschließend die Tomaten würfeln und darunter mischen.

Alles mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken.

Den Ofen inzwischen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Guss die Eier verquirlen, dann den Käse und die Creme fraiche einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Gemüsemischung auf dem Teig in der Tarteform verteilen, den Guss darüber gießen. Im vorgeheizten Ofen etwa 25 – 30 min backen.

Das Ergebnis ist direkt zum Vernaschen niedlich 🙂

Und was macht ihr Schönes bei Regen?

Habt ein tolles Wochenende 🙂

Eure Lisetta

Bärlauch Suppe mit Flusskrebsen

Nutzt ihr auch gerne Saisonales für die alltäglichen Gerichte?

Ich ehrlicherweise nur teils teils. Bei Bärlauch mache ich allerdings eine Ausnahme, da ich Bärlauch richtig super finde 🙂

Ein tolles Frühlingsrezept ist daher eine leckere Suppe, welche ich mit Flusskrebsen und einer Lotuswurzel (gibt es im Asia Markt) aufgepeppt habe.

Zutaten (für 2 Portionen):

1 Bund Bärlauch (ca. 50g)

100g Flusskrebse

300ml Gemüsebrühe

1 Zwiebel

20g Mehl

2 EL Butter

ca. 100ml Weißwein

125ml saure Sahne oder normale Sahne

etwas Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Kreuzkümmel

Garnierung:

100g Lotuswurzel (Asia Shop)

Bärlauchblätter

saure Sahne

Zubereitung:

1 EL Butter erhitzen, dann die Flusskrebse darin gold anbraten, Lotuswurzel gegen Ende hinzugeben und nur ganz kurz mitdünsten (können auch roh gegessen werden), dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Die Zwiebel fein würfeln, im zweiten EL Butter glasig werden lassen, das Mehl zufügen und unter Rühren anschwitzen.

Nun mit Gemüsebrühe, Wein und (saure) Sahne auffüllen, kräftig rühren und die Suppe ca. 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika und 1 Msp. Kreuzkümmel abschmecken.

Den Bärlauch in Streifen schneiden und zur Suppe geben, 1 Minute köcheln lassen und anschließend mit dem Pürierstab fein pürieren.

Die Suppe mit dem Pürierstab schaumig aufschlagen und mit den Krebsen, Lotuswurzeln, einem Klecks saure Sahne und Bärlauchblatt anrichten.

Natürlich kann man, je nach Geschmack und Belieben die Flusskrebse durch gebratene Pilze, angebratenes Hühnchen oder anderes Gemüse (Zucchini, Paprika…) ersetzen oder ganz weglassen.

Gleiches gilt verständlicherweise auch für die Lotuswurzel.

Habt ein bezauberndes Frühlings-Wochenende und passt auf euch auf 🙂

Eure Lisetta

Piglet Muffins zum Vatertag

Mein lieber Ehemann hat eine quirlige Tochter aus unglücklicher, erster Ehe.

Wenn wir die junge Dame betreuen dürfen, hat sie manchmal sehr süße, kuriose Ideen.

Am liebsten mag sie es natürlich, mit mir zu backen 🙂

Und für ihren Papa zu backen macht ja doppelt Spaß, vor allem zum Vatertag, oder? 😉

Das folgende Rezept stammt aus einer ihrer Mädchenzeitschriften, ich habe es etwas abgewandelt, aber es war ziemlich lecker 🙂

Zutaten (für etwa 14 Muffins):

200g Dinkelmehl

150g Margarine oder Butter

150g Rohrzucker

1 Päckchen Vanillezucker

2 Eier

150ml Milch

2 TL Backpulver

1 Prise Salz

Außerdem:

ca. 150g Kuchenglasur in Rosa

Zuckeraugen, entsprechend der Muffinanzahl

Brause-Ufos in Rosa und weiß (doppelt so viele wie Muffins, also 28 Stück)

Zuckerschrift in Rot

Zubereitung:

Backofen auf 180° vorheizen.

Butter und Zucker schaumig aufschlagen, dann Eier unterrühren.

Mehl, Backpulver und Salz vermischen, über die Zucker-Eier-Masse sieben und die Milch hinzugeben.

Dann alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Eine Muffinform mit Papiermanschetten auslegen und diese zu 2/3 mit dem Teig füllen.

Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten backen (Stäbchenprobe!), dann auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Dann die Kuvertüre in Rosa gemäß Packungsanleitung schmelzen und die Muffins damit bestreichen oder eintauchen.

Bevor die Glasur trocken ist, die Zuckeraugen aufdrücken.

Die Hälfte der Ufos mit einem scharfen Messer halbieren.

Dann die halbierten Ufos als Ohren auf die Glasur kleben, die ganzen Ufos mittig als Schnauze.

Nun mit dem Zuckerstift in Rot Nasenlöcher und einen Mund aufmalen.

Trocknen lassen und vernaschen.

Viel Spaß und einen schönen Vatertag 🙂

Eure Lisetta

Tempeh süß-sauer

Langsam wird es sonniger…wie geht es euch damit?

Ich bin hin- und hergerissen. Da ich viel Zeit draußen mit Sport und Wandern verbringe, schätze ich es, wenn alle „Schönwettermenschen“ (also ungefähr fast alle anderen Menschen 🙂 ) innen bleiben und ich die Natur für mich habe.

Andererseits tut die Sonne auch wirklich gut. Da es mich so oft hinauszieht, in die Natur, die Wälder, die Wildnis, kommen gleichzeitig auch viele Erinnerungen an meinen verstorbenen Vater hoch.

Meine Beziehung zu ihm war schon immer sehr, sehr kompliziert. Dennoch denke ich, dass ich von ihm diesen Drang nach Freiheit und Reisen habe.

Aus diesem Grund werde ich nun auch seine selbst entwickelten Rezepte nach und nach übersetzen und nachkochen.

Dieses ebenfalls. Einige Änderungen habe ich dennoch vorgenommen, beispielsweise habe ich Karotten, Paprika und Tomaten hinzugefügt, was im Originalrezept fehlt.

So, nun wieder genug der langen Vorrede, es geht los:

Zutaten (für etwa 2-3 Portionen):

200g Tempeh

1-2 TL Sesamöl

ca. 30g Kombu (getrockneter Seetang)

3 mittelgroße Karotten, gestückelt

100g Cherrytomaten

100g kleine Paprika

3 EL Sojasoße/Tamari

2 EL Mirin oder (Gersten)Malzextrakt

3 EL Reiswein

Optional zum Garnieren:

Knoblauchkresse oder normale Kresse

Frühlingszwiebeln oder Schalotten

Zubereitung:

Das Tempeh in kleine Rechtecke schneiden.

In einer Pfanne mit etwas Öl für 3-4 Minuten goldgelb anbraten und anschließend auf einem Küchenpapier oder Küchenkrepp abtropfen.

Das Kombu in der Mitte eines tiefen, schweren Topfes platzieren und mit Wasser bedeckt für etwa eine Stunde einweichen lassen.

Nun das Kombu in feine Streifen schneiden und zurück in den Topf geben.

Das angebratene Tempeh, die Karotten, Sojasoße, Mirin und Reiswein hinzugeben, falls nötig, etwas Wasser ergänzen (damit das Tempeh bedeckt wird).

Jetzt für etwa 20 Minuten bei mittlerer Hitze und bedeckt kochen lassen, bis sich die Flüssigkeit verflüchtigt hat.

Mit Frühlingszwiebeln oder Schalotten garniert anrichten.

Dazu passt auch Knoblauchkresse oder normale Kresse.

Die Knoblauchkresse habe ich neulich im Supermarkt entdeckt und musste sie direkt verwenden, sie hat einen leichten Geruch nach Knoblauch, was ich sehr mag 🙂

Ich hoffe, ihr habt auch tolle Familienrezepte, die ihr immer wieder gerne kocht.

Genießt das sonnige Wochenende und liebe Grüße 🙂

Eure Lisetta

Protein Seidentofu Mousse

Ich bin dem Seidentofu treu geblieben und da ich sooo unglaublich gerne nasche, habe ich mit unserem leckeren Whey Proteinpulver in der Geschmacksrichtung „Snickers“ eine lockere Mousse gemacht.

Das geht soo schnell und schmeckt superleicht.

Zutaten und Zubereitung (für etwa 2 Portionen):

300g Seidentofu

30g Proteinpulver (Geschmacksrichtung je nach Belieben, besonders gut passt Snickers, Mars, Bienenstich, Schokolade oder weiße Schokolade),

alternativ geht natürlich auch Kakaopulver, Vanilleshake-Pulver oder dergleichen.

Alles lecker 🙂

Zubereitung:

Beide genannten Zutaten mit einem Schneebesen oder einem Mixer flugs zu einer glatten, geschmeidigen Masse verarbeiten. Bis zum Verzehr kühl stellen.

Das wars auch schon 😉

Schleckt euch gut durch das (verregnete) Wochenende 😛

Eure Lisetta

Seidentofu Stew

Ich liebe ja Eintöpfe.

Sie sind meist unkomplex, schmeckten gut, sättigend und verursachen nicht allzu viel schmutziges Geschirr 😉

Kürzlich entdeckte ich in meinem Lieblings-Asia-Shop Seidentofu (gibt es aber auch beim Ebl) und kochte daraus mal wieder ein Stew 🙂

Zutaten (für 2 Portionen):

200g Seidentofu

1 große Aubergine (ca. 320g)

80g Stockschwämmerl

1 Zwiebel

3 Knoblauchzehen

1 Chilischote

500ml Gemüsebrühe oder Misobrühe

1 EL Reisessig

2 EL Mirin

2 EL Fisch- oder Austernsauce

2 EL Sojasauce

1 EL Chiliflocken

Salz, Pfeffer

Optional:

getrocknete Petersilie oder andere Kräuter zum Garnieren

Zubereitung:

Die Aubergine waschen und würfeln. Dann mit Öl in einem Topf auf mittlerer Hitze braten, bis sie weich ist.

In der Zwischenzeit die Zwiebel, die Chilischote und den Knoblauch hacken. Die Stockschwämmerl vorsichtig waschen und abtropfen lassen.

Die Aubergine beiseitestellen. Zuerst die Zwiebel mit der gehackten Chilischote und den Chiliflocken anbraten, dann den Knoblauch dazugeben. Anschließend die Pilze untermischen. Sobald es zu heiß wird, etwas von der Brühe angießen.

Die Aubergine und die übrigen Zutaten, bis auf den Tofu, hinzugeben. Den Eintopf etwa 10 Minuten köcheln lassen. Dann den Seidentofu hinzugeben und einrühren. Das geht etwas einfacher, wenn man ihn vorher grob würfelt; er fällt beim Einrühren aber eh auseinander.

Nach Belieben das Gericht nun mit getrockneten Kräutern und (wenn übrig) Stockschwämmerl garnieren.

Dazu kann man Baguette, Kartoffelbrot der Reis genießen.

Ich fand das Rezept zwar gut, aber ich glaube, es besteht dennoch Optimierungsbedarf 🙂
Ich bin also für Vorschläge aller Art sehr dankbar.

Hoffentlich wird eure Woche nicht zu anstrengend 🙂

Seid gesegnet.

Eure Lisetta 🙂

Saftige Hähnchenbrust mit Spargel und Bärlauch

Die Spargel- und Bärlauchsaison geht auch an mir nicht spurlos vorüber.

Denn anders als Erdbeeren und Rhabarber, welche ja gerade auch Saison haben, ich aber gar nicht mag, liebe ich sowohl Spargel als auch Bärlauch 🙂

Daher nun ein frühlinghaftes Rezept von mir 🙂

Zutaten (für 2 Portionen):

300g Hühnerbrust Filets

200g Champignons

150-200ml Gemüsebrühe

2 Zwiebeln

200g grüner Spargel

3 Bärlauchblätter

Olivenöl

1 EL Butter

etwas Zitronenabrieb oder getrocknete Zitronenschale

Salz, Pfeffer, Cayenne-Pfeffer, Chiliflocken, Zucker

Zubereitung:

Ofen auf 160° Umluft vorheizen.

Die Hühnerbrust waschen, trocken tupfen und grob würfeln. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und bei mittlerer Temperatur das Hähnchen anbraten, bis es durch ist.

Die Zwiebeln in Ringe schneiden, die Champignons putzen und ggf. die Stiele entfernen.

Beides in einer gefetteten Auflaufform verteilen und gerade so mit der Brühe bedecken. Dann die Hähnchenbrustfilets darauf legen, sodass sie auf den Zwiebeln ruhen. Nun für ca. 15 – 20 Minuten (je nach Dicke) in den Backofen geben.

In der Zwischenzeit den Spargel vorbereiten:

Spargel und Bärlauch waschen und abtropfen lassen, Bärlauch in dünne Streifen schneiden.

Die Zwiebel und etwas Zitronenabrieb in einer beschichteten Pfanne in Butter glasig andünsten, dann den Spargel und Bärlauch zugeben. Alles ca. 5 Minuten unter ständigem Wenden anbraten. Die Gemüsebrühe und eine Prise Zucker zufügen und weiteren 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Dann mit Pfeffer, Salz und Chiliflocken abschmecken.

Das Ergebnis ist sowohl lecker, als auch kalorienarm und sättigend 🙂

Wie war eure Woche bisher?

Ich hatte gestern einen Einsatz, zu welchem ich insgesamt 800 Kilometer hinfahren musste, puh 😦

Kommt gut durch den Frühling 🙂

Eure Lisetta

Bento Monday mit Forellenfilet, Knoblauchchampignons und Pak Choi

Hachja, nun hat uns der Montag wieder.

Freut ihr euch auch so sehr auf den nächsten Urlaub wie ich? Ich bin wahrlich urlaubsreif.

Dennoch habe ich bisher meinen Plan immer eingehalten, jede Woche einmal Fisch zu mir zu nehmen (und nicht immer nur meinen geliebten Lachs, obwohl der schon…yummy..ist 😉 )

Deshalb folgt diesmal noch ein Fischrezept, diesmal Forelle.

Zutaten (für 2 Portionen):

300g Forellenfilet (à zwei Filets mit jeweils 150g)

300g Pak Choi

400g Champignons

3 Knoblauchzehen

2 EL Agavendicksaft oder Honig

2 EL Sojasauce

2 EL Aceto de Balsamico

2 TL Sesamöl

2 EL Butter oder Margarine

1/2 Zitrone

1 Scheibe Orange

Chiliflocken

Salz

Pfeffer

getrocknete Petersilie und Dill

Zubereitung:

von den Filets ggf. die Gräten entfernen.

In einer Schüssel Agavendicksaft, Sojasauce, Balsamico, Sesamöl und einige Chiliflocken verrühren, in einen tiefen Teller geben, die Filets dazugeben, die Marinade einmassieren und 3 Stunden einwirken lassen. Dazwischen immer wieder wenden.

Pak Choi waschen und trocken schleudern, dann in die einzelnen Blätter zerpflücken und 5 Minuten in der Mikrowelle dämpfen (Wattzahl spielt hier keine große Rolle).

Dann mit Zitronensaft beträufeln und etwas salzen.

Knoblauch hacken und die Champignons halbieren oder in Scheiben schneiden.

Die Champignons in der Pfanne mit oder ohne Öl anbraten, dann den Knoblauch hinzufügen und beides goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

Nach dem Marinieren der Fische die Butter in einer Pfanne erhitzen, die Hitze auf ca. 3 herunterschalten, dann die Filets mit Marinade in die Pfanne geben und bei geringer Hitze und aufgelegtem Deckel ca. 6 Minuten dünsten, bis der Fisch gar ist.

Zuerst Pak Choi, hierrauf Champignons und darauf den Fisch auf den Tellern anrichten.

Mit Petersilie, Dill und eventuell noch Salz, Pfeffer und Chili garnieren und abschmecken.

Seid ihr auch im Team „Fisch“ ? 😉

Ich wünsche euch eine gesegnete Woche 🙂

Eure Lisetta

Bento Monday mit Hühnerbrust und acht Kostbarkeiten

…und die turbulente Zeit der Ungewissheit geht weiter.

Wie geht es euch mit dem Teilweise-Lockdown?

Ich muss gestehen, der Stress der Arbeit nagt an mir. Viele Menschen haben coronabedingt zugenommen, ich magere mehr und mehr ab.

Nun ist aber Schluss, ich möchte dagegen angehen.

Da Restaurantbesuche nicht möglich sind und man die Lieferdienste auch mal etwas entlasten möchte, habe ich mir überlegt, welches meiner Lieblingsgerichte ich ausprobieren möchte.

Beim Asiaten aß ich am liebsten Hähnchen mit acht Kostbarkeiten und dachte mir: Warum nicht 😉

Zutaten (für 2 Portionen):

200g Hühnerbrust Filets

200g Shiitake-Pilze oder Champignons

200g (kleine) Paprika

150g Brokkoli

1 Zwiebel

1 Glas Bambussprossen (ca. 300g)

100g Eismeer-Garnelen

1 TL Cashewkerne

Sesamöl

1 TL Johannisbrotkernmehl oder Speisestärke

Sauce:

ca. 4 EL Sojasauce

ca. 1 TL Fischsauce oder Austernsauce

1 TL Mirin

1 TL Reisessig

1 TL Zucker

Zubereitung:

Die Pilze und die Paprika in Scheiben schneiden, Brokkoli waschen und in kleine Röschen teilen, Zwiebel fein würfeln.

Das Hühnerfleisch quer zur Faser in Streifen schneiden.

In einem Wok oder einer tiefen Pfanne etwas Sesamöl erhitzen und die Zwiebelstücke hineingeben, Paprika ebenso und eine halbe Minuten bei starker Hitze anbraten, danach Hühnerfleisch, Pilze und Brokkoli zugeben, kurz weiterrühren.

In einer Schale die Zutaten für die Sauce verrühren und dann in die Pfanne geben, jetzt kommen die Garnelen, Cashewkerne und ganz zum Schluss die abgetropften Bambussprossen. Kurz unter Rühren weitergaren.

Dann die Sauce binden, Johannisbrotkernmel mit Wasser vermengen und hinzugeben oder Speisestärke hinzugeben.

Bei geringer Hitze kurz weiterköcheln lassen und eventuell noch mit etwas Sojasauce abschmecken.

Jedoch nicht zu lange köcheln lassen, da das Gemüse schön knackig bleiben sollte.

Ich muss gestehen, dass es wirklich wie das Original schmeckte und das machte mich sehr glücklich 🙂

…aber vielleicht war das Original auch zu lange her, haha 😀

Habt ein schönes Wochenende und passt bitte auf euch auf 🙂

Liebste Grüße

Eure Lisetta

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